Alle Ergebnisse
Inhalt
Fakten
Hersteller
Turtle Beach
Release
April 2023
Produkt
Headset
Preis
ab 319,99 Euro
Webseite
Media (15)
Der neuste Turtle Beach Headset-Ableger wurde aus einem wertigen Kunststoff-Metall-Mix gefertigt und punktet mit einem zeitlosen HiFi-Design (keine Beleuchtung). Die gesamte Konstruktion ist sehr stabil gestaltet und damit selbst im harten eSport-Alltag für eine lange Einsatzdauer ausgelegt. Die Kopfhörer des Headsets sind über einen breiten Bügel miteinander verbunden. Im Inneren des Bügels sorgt eine Metallschiene für die nötige Stabilität. Die weichen Polster für Kopf und Ohren wurden mit Kunstleder bezogen. Der recht flexible Mikrofonarm befindet sich auf der linken Seite und kann bei Bedarf einfach abgesteckt werden. Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen. Apropos Verarbeitung: Auch die mitgelieferte Sende-/Ladestation aus Kunststoff hinterlässt einen guten Eindruck.
Der Lieferumfang sieht wie folgt aus:
Die Sende-/Ladestation nutzt den 2.4-GHz-Frequenzbereich und sorgt so für eine latenzfreie Übertragung ohne Qualitätsverlust. Alternativ gibt es noch Bluetooth 5.1 als Verbindungsart. Damit lässt sich das Stealth Pro auch an der Nintendo Switch oder dem Smartphone nutzen, auch wenn man hier leichte Latenzen bei besonders schneller Action feststellen kann.
Das Headset wird mit zwei Akkus geliefert, die sich aus dem Headset herausnehmen lassen. So kann man den einen Akku also nutzen, während der andere gerade auflädt in der Ladestation. 15 Minuten Ladedauer reichen für drei Stunden Laufzeit. Die Gesamt-Akkulaufzeit liegt bei knapp 12 Stunden (50% Lautstärke ohne ANC). Thema Akkutausch: Dafür muss das Mikrofon abgenommen und eine darunter liegende Klappe geöffnet werden. Das Mikrofon wird während dieses Prozesses stummgeschalten.
Als kleines Highlight entpuppt sich die anpassbare ANC-Technologie, welche sehr gut funktioniert. Im Stillen ist kein Grundrauschen vernehmbar, die Klangqualität bleibt unverändert und auch das häufig vorkommende Druckgefühl macht sich hier nicht bemerkbar. Per Software steht der Transparenzmodus (Umgebungsgeräusche werden verstärkt) zur Verfügung.
Inhalt
Kommentar schreiben