Das letzte Ritual – In Memoriam 2 - Review
„Sieben“, „Das Schweigen der Lämmer“ und der „Da Vinci Code“, ordentlich vermischt und zu einer packenden Geschichte geformt. So etwa lässt sich das letzte Ritual mit wenigen Worten beschreiben.
Von Hannes Obermeier am 12.12.2006 - 22:34 Uhr

Fakten

Plattform

Publisher

Frogster Interactive

Entwickler

Frogster Interactive

Release

Anfang November

Genre

Adventure

Typ

Vollversion

Pegi

16

Webseite

Media (17)

Grafischer Horror?!

Grafik und Sound
Grafisch bietet „Das letzte Ritual“ nicht wirklich einen Leckerbissen. Die Hintergrundbilder der einzelnen Rätsel sind für das Auge verwirrend und sollen den Eindruck eines geistig Kranken Schöpfers vermitteln. Passend und Genial zugleich. Der dazu abgespielte Hintergrund-Sound, denn als Musik kann man es nicht bezeichnen, verdoppeln den Effekt der Spannung und der Gänsehaut. Die Videos der Story, welche man meistens nach einem gelösten Rätsel als Belohnung zu sehen bekommt, sollen als Hinweise für darauf folgende Aufgaben dienen. Die geringe Auflösung der Quicktime-Movies stört kaum und stellt auch für ältere PC-Systeme kein Problem dar. Achtung, zum Teil kann es auch zu erschreckenden Momenten kommen, wie z.B. hat es mich aus dem Sessel gehoben als ein herumschwirrendes Kreuz meinen Mousecursor berührt hat während ich versucht habe das Bild des Rätsels zu deuten. Dabei dröhnte ein fetzendes Geräusch aus den Lautsprechern und ein Bild eines Gesichtes mit zusammengenähten Lippen blitze auf dem Bildschirm auf. Leute die das aufblitzende Bild des Zombiemädchens mit einem schrillen Schrei, aus diversen Emails kennen, wissen was ich meine.

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