Cooler Master Cosmos S
Obwohl das Cosmos Gehäuse zahlreiche Auszeichnungen (auch von unserer Redaktion) erhalten hat, ruhen sich die Hersteller nicht auf ihren Lorbeeren aus.
Von Christoph Miklos am 31.03.2008 - 15:01 Uhr

Fakten

Hersteller

Cooler Master

Release

Mitte Februar 2008

Produkt

Gehäuse

Webseite

Media (30)

Test - Teil 2

Montage
Auf einen praktischen Mainboardschlitten muss man beim Cosmos S zwar verzichten, doch das stört angesichts des enormen Platzangebotes kaum. Für eine kinderleichte Installation des Mainboards legt Hersteller Cooler Master eine „Schraubenschablone“ für die gängigsten Bauformenstandards (E-ATX, ATX und m-ATX) bei. Laufwerke können dank des Push-Systems binnen weniger Sekunden im Gehäuse montiert werden. Beim HDD-Käfig hat man leider auf die praktischen Schienen verzichtet - der Griff zum Schraubenzieher ist daher unumgänglich. Auf ein Erweiterungskarten-Klippsystem hat man bei unserem Testmuster verzichtet - geht einem aber bei der Montage nur bedingt ab.
Kühlung
Das Cooler Master Cosmos S Case ist ein wahres „Kühlungsmonster“. So bietet das Gehäuse Platz für bis zu acht 120mm Lüfter, wobei bereits ein 120mm Lüfter im Deckel, ein 120mm Lüfter in der Rückseite und ein 120mm Lüfter in dem mitgelieferten HDD-Käfig angebracht sind. Im Deckel können statt der 120mm auch 140mm Lüfter angebracht werden (eignet sich auch für einen Triple-Radiator), welche die erwärmte Luft effizient durch die im Deckel eingelassenen Lüftungsschlitze befördern können. Im Bodenbereich befinden sich zudem zwei abnehmbare Lufteinlässe, welche optional mit Staubfiltern ausgestattet werden können. Abgerundet wird der enorme Airflow durch den 200mm großen Seitenlüfter.
Die Lautstärke der 120mm Lüfter hält sich zwar mit maximal 21 db(A) in Grenzen, was man vom seitlichen Lüfter leider nicht sagen kann. Selbst bei niedrigster Umdrehungszahl erzeugt der Fan einen Geräuschpegel jenseits der 30 db(A)-Grenze.

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