Test - Teil 1
Verarbeitung
Der 266 x 598 x 628 mm große Midi-Tower wurde komplett aus Aluminium gefertigt.
Das Innenleben des massiven Gerüstes wird durch solide Aluminiumplatten, welche sich auf Knopfdruck entfernen lassen, geschützt.
Die neuen Seitenteile wirken zwar mit ihrer schwarzen Beschichtung sehr edel, reagieren aber dementsprechend empfindlich auf scharfe Gegenstände (Stichwort: Kratzergefahr!).
Neu ist auch, dass der linke Seitenteil ein Mesh-Gitter inkl. 200mm Lüfter spendiert bekommen hat.
Scharfe Kanten oder Mängel an den Kunststoffelementen an der Front sucht man bei unserem Testmuster vergebens.
Wie bereits vom Vorgängermodell gewohnt, überzeugt auch das Cosmos S Gehäuse durch eine saubere Verarbeitungsqualität.
Platzangebot
Das Gehäuse kommt mit sämtlichen gängigen Mainboard-Typen (E-ATX, ATX und m-ATX) zu Recht und bietet ausreichend Platz für 7 Laufwerke und 4 Festplatten (HDD-Käfig).
Darüber hinaus schluckt der üppige Innenraum unseres Testmusters ohne Probleme zwei überlange Grafikkarten vom Schlag GeForce 9800 GX2 und auch übergroße Netzteile stellen für das Cosmos S Case kein Problem dar.
Mit Hilfe des gut durchdachten (seitlichen) Kabelkanals lässt sich zusätzlicher Platz im Inneren des Cases schaffen.
Einzig Prozessorkühler mit einer Bauhöhe von über 145mm (zum Beispiel der Xigmatek Red Scorpion) können, aufgrund des Seitenlüfters, nicht verbaut werden.
Entwarnung am Rande: im Notfall lässt sich der Lüfter mit etwas Aufwand entfernen.
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