Fazit & Wertung

Lars meint: Viele, manchmal zu verquere Rätsel, aber mit großartiger Atmosphäre!

Fazit von Lars

VirtuaVerse war ein Spiel, das mir auf der Gamescom 2019 aufgefallen ist, und von dem ich sofort wusste „Das will ich spielen!“ Ich liebe Cyberpunk und Pixel! Und VirtuaVerse hat beides. Der Artstyle ist beeindruckend ausgereift, ohne übermäßig rauschig oder kompliziert zu sein. Ähnliches gilt für die Musik, die auf jeden Fall Einzug in meine private Sammlung gefunden hat. Gibt es also Negativpunkte für das Spiel? Klar – kein Spiel kommt ohne aus. Erstens sind Point'n'Click-Spiele nicht jedermanns Sache. Aber VirtuaVerse geht noch einen Schritt weiter und stellt uns so manches wirklich vertrackte und nicht gleich offensichtliche Rätsel. Hier gilt es viel Herumzuprobieren, um auf eine verquere Lösung zu kommen. Ein paar Tipps wären vermutlich wirklich angebracht, aber... Vielleicht will es genau das sein? Ein Dark Soul punktet ja auch nicht damit, leicht zugänglich zu sein. Wenn ihr also ein regnerisches, musikstarkes Sci-Fi-Point'n'Click mit viel Geklicke sucht, ist VirtuaVerse voll euer Ding. Und auch nicht zu hart auf dem Geldbeutel.

Grafik
9
Sound
9
Bedienung
7
Spielspaß
7
Atmosphäre
8
Preis/Umfang
8

8

Pro
  • wahnsinnig guter Soundtrack
  • unkomplizierte Pixel-Ästhetik
  • dystopisch-atmosphärisch
  • geschickte Popkultur-Referenzen
Contra
  • kleinere Bugs
  • überkomplizierte, nicht offensichtliche Rätsel
Anforderungen
PC MINIMUM:
• Betriebssystem: Windows 7
• Prozessor: 2 Ghz
• Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
• Grafik: Intel HD 3000
• DirectX: Version 9.0
• Speicherplatz: 2 GB verfügbarer Speicherplatz
Getestet für
PC

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