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Inhalt
Fakten
Hersteller
Thermaltake
Release
November 2023
Produkt
Gehäuse
Preis
ab 104,39 Euro
Webseite
Media (8)
Eine optische Besonderheit der Ceres-Serie ist die graue Einfassung der Meshfront, die unten nach vorn ragt und das Thermaltake-Logo trägt. Beim Ceres 300 TG ARGB besteht diese graue Einfassung aus Kunststoff und nicht wie beim Ceres 500 TG ARGB aus Stahl. Hinter der abnehmbaren Meshfront befindet sich ein leicht entfernbarer Staubfilter. Für die Frontbelüftung wurden zwei hauseigene 140-mm-Modelle mit A-RGB-Beleuchtung vormontiert. Ein A-RGB-Controller wird nicht mitgeliefert. Für die A-RGB-Beleuchtung benötigt man also entweder einen vorhandenen Controller oder ein Mainboard mit A-RGB-Anschluss. Das Top-I/O-Panel ist zeitgemäß: Zwischen Reset- und Powertaste sitzen zwei Audiobuchsen, zwei USB-3.0-Ports und einmal USB-C. Dahinter befindet sich ein Kunststoffgitter mit darunter klebendem Staubfilter, welches magnetisch am Gehäuse hält.
Die linke Gehäuseseite besteht aus getöntem Glas und wird mittels Großkopfschrauben fixiert. Das Stahlseitenteil auf der rechten Seite wirkt optisch unterteilt, ist aber eine Einheit. Es kann nach dem Lösen von drei Rändelschrauben im Ganzen abgenommen werden. Im Heck wurde ein weiterer 140-mm-Lüfter (ohne Beleuchtung) installiert. Unter dem Gehäuseboden sitzt ein Staubfilter. Er lässt sich mit einem Griff nach vorne herausziehen. Der Tower steht auf vier Kunststofffüßen mit Gummischonern. Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen.
Der Lieferumfang sieht wie folgt aus: Montagematerial, Anleitung, System-Speaker, schwarze Kabelbinderund ein Y-Adapter für PWM-Lüfter.
Das Gehäuse bietet ausreichend Platz im Innenraum für bis zu 18.5 Zentimeter hohe CPU-Kühler und sieben Erweiterungskarten. Die maximale Grafikkartenlänge beträgt 37 Zentimeter (ohne Frontradiator). Die Montage der Erweiterungskarten erfolgt mit den bewährten Rändelschrauben, die einen Schraubenzieher meist überflüssig machen. Der Mainboardtray besitzt eine große Aussparung auf Höhe der CPU, so dass eine Kühlerinstallation mit Backplate auch im eingebauten Zustand möglich wird. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Kabeldurchführungen zum rückwärtigen Verstauen der Verbindungskabel.
Christoph meint: Gutes und luftiges Gehäuse!
“Auch das kleinere Airflow-Gehäuse von Thermaltake weiß zu gefallen. Die bunt beleuchteten Lüfter in Kombination mit dem Glas-Seitenteil sorgen für eine schicke Optik. Auch bei der Verarbeitungsqualität und Ausstattung (drei vormontierte Lüfter, Staubfilter, modernes I/O-Panel, optionales LCD-Panel) muss sich der Hersteller nicht hinter der starken Konkurrenz verstecken. Der durchdachte 2-Kammern-Innenraum und die recht einfache Montage von Laufwerken sprechen ebenfalls für das knapp 105 Euro „teure“ Gehäuse. Gravierende Kritikpunkte konnten wir nicht feststellen. Demnach können wir eine Empfehlung aussprechen.
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