ROCCAT Kone[+] Gaming Maus - Test/Review
Der bekannte Hersteller ROCCAT versteht es, seinen Top-Nager dezent weiterzuentwickeln.
Von Christoph Miklos am 09.11.2010 - 00:43 Uhr

Testsystem

• Mainboard: ASUS Rampage III Extreme (Intel X58) / Bios: 0504 • Prozessor: Intel Core i7 970, 6 x 3,0GHz@4,0 GHz • Wärmeleitpaste: Arctic Cooling MX-3 • Arbeitsspeicher: G.Skill F3-16000CL8T-6GBPS (Perfect Storm) • Grafikkarte: 2x GeForce GTX 480 SLI • Monitor: LG Flatron W2600H • CPU-Cooling: EKL Alpenföhn Matterhorn • Netzteil: Cougar CM 1200W (1.200 Watt) • Sound: Creative SB X-Fi Titanium Fatal1ty Professional Series + Teufel Concept E 400 • Festplatten: 2x Western Digital VelociRaptor 300GB (Raid0) • Gehäuse: Antec Dark Fleet DF-85 • Laufwerke: Plextor DVD-Dual Layer Writer • Betriebssystem: Windows 7 Ultimate 64-Bit • Eingabegeräte: Logitech UltraX Media Keyboard und ROCCAT Kone[+] Gaming Maus • Software/Testgeräte: diverse Mousepads und Computerspiele (hauptsächlich Shooter) • Zimmertemperatur: ca. 21°C

1 Kommentar

Stephan vor 4655 Tagen

Die Kone+ ist keine schlechte Gamer-Maus, aber es gibt eine die noch besser ist und weniger Geld kostet. Es ist die "ZOWIE EC1", sie kostet laut Hersteller 59,90 Euro, ist aber schon für 49,00 Euro zu haben. Diese Maus ist mittlerweile in vielen Gamer-Zeitschriften die absolute Referenz in Sachen Gamer-Mäuse.

Kommentar schreiben

Artikel auf einer Seite anzeigen