Verarbeitung & Design

Äußere Erscheinungsbild
Unser Testmuster gibt es wahlweise in den Farben Schwarz, Weiß sowie Schwarz/Rot und kommt in einem schlichten aber gut gepolsterten Karton bei uns in der Redaktion an. Das NZXT H710i misst 230 x 516 x 494 mm (B x H x T) mit Standfüßen und bringt üppige 12,3 Kilogramm auf die Waage. Das Grundgerüst ist aus Stahl und Kunststoff - bei der linken Seite setzt der Hersteller auf Echtglas. Beim Design steht das Wort „Schnörkellos“ im Mittelpunkt, was sich in den vielen glatten Flächen wiederspiegelt. Hinter der abnehmbaren Front hat NZXT drei hauseigene 120-mm-AER-F120-Lüfter (1.200 U/min, 85,66 m³/h, 28 dB(A) vormontiert, die ihre Frischluft über die seitlichen Schlitze beziehen und durch einen leicht entfernen Staubfilter „geschützt“ werden. Auf eine Tür, Schalldämmung und Front-Laufwerksschächte hat der Hersteller verzichtet. Nette Optimierung: Das Temperglas-Seitenteil wurde beim Vorgängermodell mit vier Rändelschrauben am Gehäuse befestigt. Beim NZXT H710i hingegen ist die Seitenfläche komplett plan. Eine einzelne Rändelschraube an der Gehäuserückseite sorgt für einen sicheren Halt und erleichterten Zugang zum Inneren des PCs. Das Top-I/O-Panel bietet folgende Kost: Power-/Resettaste stehen genauso wie zwei USB 3.0-Ports und eine Audiobuchse (für Kopfhörer und Mikrofon kombiniert; vierpoliger 3,5-mm-Klinkenstecker) zur Verfügung. Neu ist der USB Typ-C Anschluss in der Front, welcher einen Typ-C Header auf dem Mainboard fordert. Ermöglicht wird dann auch der USB 3.2 Gen2 Standard mit bis zu 10Gbps. Vier gummierte Standfüße sorgen für eine gute Vibrationsentkopplung. Für den Staubschutz des Netzteils kommt ein nach hinten herausziehbarer Filter zum Einsatz.
Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen.

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