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Inhalt
Fakten
Hersteller
NZXT
Release
Oktober 2022
Produkt
Gehäuse
Preis
ab 148,45 Euro
Webseite
Media (6)
Die Rückseite besitzt zwei Löcher für Mainboardblende und Netzteil, einen Lüfterplatz sowie abgedeckte Slotblenden. Alternativ kann durch optionales Zubehör auch ein vertikaler Einbau einer Grafikkarte ermöglicht werden. Der Top-Bereich besteht aus zahlreichen Luftlöchern und einem magnetischen Staubfilter. Das Top-I/O-Panel umfasst Powerbutton, Audioanschluss, USB-3.0- und USB-C-Anschluss. Hinter der Glas-Front hat der Hersteller zwei hauseigene 140-mm-RGB-Lüfter (500-1800rpm, 0.94-3.39mmH₂O, 42.22-152.03m³/h, 20-32.5dB(A)) montiert. Frischluft wird über die linken Löcher im Gehäuse bezogen, die mit einem Staubfilter „geschützt“ werden.
Vier Standfüße sorgen für eine gute Vibrationsentkopplung und hohe Rutschfestigkeit. Neu: Der Boden wird nun von zwei leicht entfernbaren Staubfiltern vor starken Staubansammlungen geschützt. Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen.
Die interne Controllerbox erlaubt die Beleuchtungssteuerung von drei Lüftern. Die Steuerung der Beleuchtung muss aber über die hauseigene NZXT CAM-Software erfolgen. Eine Steuerung direkt über das Gehäuse ist nicht möglich.
Die Montage der Erweiterungskarten erfolgt mit den bewährten Rändelschrauben, die einen Schraubenzieher meist überflüssig machen. Der Mainboardtray besitzt eine große Aussparung auf Höhe der CPU, so dass eine Kühlerinstallation mit Backplate auch im eingebauten Zustand möglich wird. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Kabeldurchführungen zum rückwärtigen Verstauen der Verbindungskabel.
Christoph meint: Schick und hochwertig!
“Mit dem H5 Elite liefert NZXT einen würdigen Nachfolger des H510 Elite ab. Der neue Midi-Tower überzeugt erneut durch eine hochwertige Verarbeitungsqualität, gute bis sehr gute Kühlleistung, edle Optik und ein ordentliches Platzangebot. Bei der Ausstattung gibt leicht entferne Staubfilter, drei vorinstallierte Lüfter und ein zeitgemäßes I/O-Panel. Schade bloß, dass an einigen Stellen eingespart wurde: Die RGB-Lüftercontrollerbox ist ohne Software nutzlos, es gibt keine Gummierung beim Festplatteneinbau und auch der Wegfall des Festplattenkäfigs finden wir sehr schade. Trotz dieser Kritikpunkte ist das H5 Elite ein wirklich gutes Gehäuse für Gamer- und RGB-Fans.
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