Praxis & Tragekomfort

Praxis & Software
In unserem Alltagstest (Destiny 2, Overwatch, Battlefield V, Valorant, Counter-Strike: Global Offensive, Blu-ray-Filme und Audio-CDs) schlägt sich das Headset sehr gut. Unser Testmuster punktet mit klaren Höhen und sauberen Höhen. Der Bass ist trocken und recht dynamisch. Die Bedienung erfolgt an beiden Ohrmuscheln:
• Links: ANC (On/Off), Ingame- und Voice-Balancing, Lautstärke (Allgemein), Mikrofon (On/Off)
• Rechts: Ein-/Aus-Schalter, Bluetooth-Connector
Für den Betrieb des Headsets benötigt man keine separate Soundkarte. Der verbaute Audiochip beherrscht 7.1 Surround Sound (DTS Headphone:X Surround-Sound) - was wiederum eine saubere Raumklang-Simulation ermöglicht. In der übersichtlichen Quantum-Engine-Software kann man verschiedene EQ-/Audio-Profile anwählen, ein eigenes Soundprofil erstellen, die RGB-Beleuchtung anpassen und die Surround-Sound-Funktion aktivieren. Unser Testmuster wurde automatisch unter Windows 10 erkannt. Tragekomfort
Dank der angenehmen Ohrkissen eignet sich der Kopfhörer ideal für lange Spielzeiten. Selbst nach mehr als fünf Stunden konnten wir keine Schmerzen an den Ohren feststellen, was wiederum für den hohen Tragekomfort unseres Testmusters spricht. Der ausgewogene Anpressdruck sorgt dafür, dass der Kopfhörer auch bei schnellen Kopfbewegungen nicht verrutscht. Einen weiteren Pluspunkt bekommt das Headset für den verstellbaren Kopfbügel, der den Komfort zusätzlich unterstreicht. Kleiner Wehrmutstropfen: Der Lederbezug sorgt schnell für schwitzende Ohren. Mikrofon
Die Sprachqualität des Mikrofons überprüften wir wie immer mit den aktuellen Skype-, Teamspeak- und Discord-Versionen. In sämtlichen VOIP-Programmen wurde unsere Stimme ausreichend laut und mit einer eher mittelmäßigen Qualität (leicht blechern) übermittelt. In dieser Preisklasse müsste definitiv mehr drin sein. Preis und Verfügbarkeit
Das JBL Quantum 800 kostet knapp 180 Euro (Stand: 14.03.2021) und ist ab sofort im Handel erhältlich.

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