Verarbeitung & Design

Äußere Erscheinungsbild
Unser Testmuster gibt es wahlweise in Schwarz oder Weiß und kommt in einem gut gepolsterten Karton bei uns in der Redaktion an. Das Enso Mesh misst 210 x 489 x 454 mm (B x H x T) und bringt knapp sieben Kilogramm auf die Waage. Bei den Verarbeitungsmaterialien hat der Hersteller auf Stahl, Kunststoff und Hartglas (Seitenteil) gesetzt. Rein optisch unterscheidet sich das Enso Mesh vom Vorgängermodell nur durch die neue Meshfront. Das Drahtgitter nimmt fast die gesamte Front ein. Schon optisch ist es eine deutlich luftigere Angelegenheit als die geschlossene Front des regulären Ensos. Was natürlich auch wieder mit von der Partie ist und das eher nüchterne Design auflockert: Die vier RGB-beleuchteten Ecken an der Front. Die an der Seite leicht entnehmbaren Front-Staubfilter wurden gestrichen. Man muss nun die gesamte Front entfernen, um an den Filter heranzukommen, was jedoch keinen großen Aufwand darstellt. Hinter der Front wurde auch ein 120-mm-Lüfter mit anpassbarer RGB-Beleuchtung vormontiert. Ein weiterer RGB-Lüfter mit 12 Zentimeter Durchmesser befindet sich im Heckbereich. Die Seitenteile werden mittels Schrauben befestigt, wobei das linke Element aus Hartglas hergestellt wurde. Vier Standfüße sorgen für eine gute Vibrationsentkopplung. Ein zur Seite herausziehbarer Staubfilter schützt, das am Boden montierte, Netzteil vor Staub. Auch der Deckel hat einen Filter spendiert bekommen. Am Deckel befindet sich das I/O-Panel mit zwei USB-3.0-Ports, HD-Audioanschlüssen, Taste für die Beleuchtung sowie je einem Power- & Reset-Button. Ebenfalls im Gehäuse verbaut ist ein integrierter RGB-Controller (1x 4-Pin RGB, 2x 3-Pin RGB), der per SATA-Stromkabel mit Power versorgt wird. Der Lieferumfang sieht wie folgt aus: das Gehäuse, ein Schraubenset, zwei vormontierte RGB-Lüfter und eine ausführliche Bedienungsanleitung sind mit von der Partie.
Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen.

Kommentar schreiben