Fazit und Wertung

Hannes meint: Ein Vorzeige-Case für Mini-ITX Plattformen!

Fazit von Hannes

Das kleine Sharkoon Shark Zone C10 Mini-ITX Gehäuse bietet fast alles was auch große Gehäuse bieten. Einzig die geringe Größe hebt es deutlich von der breiten Masse ab. Zudem punktet es bei der Verarbeitung, der Bedienung und den Einsatzmöglichkeiten sowie einem guten Lüfterkonzept. Der Preis ist ebenfalls fair und dürfte schnell Gefallen finden, vor allem bei Fans für LAN Partys.

Verarbeitung
9
Platzangebot
8
Montage
7
Kühlung
8
Lautstärke
8
Ausstattung
7
Optik
8
Preis
9

8

Pro
  • ausreichend Stauraum
  • variable Aufstellung möglich
  • tauglich für High End Systeme
  • USB 3.0 intern
  • mehrere Staubschutzfilter
  • ein Lüfter vorinstalliert
  • gutes Kühlkonzept
  • Radiatormontage möglich
  • fairer Preis
Contra
  • keine Schnellmontagen

1 Kommentar

Tobias Claren um 09.08.2017 - 03:35

Leider scheinen Kartenleser in Gehäusen sehr selten zu sein. Dabei kostet die Technik nur wenige Euro, denn neue vom Händler gibt es ja als USB-Stick für ab 6 Euro in High-Speed (für UHS-Karten). Blanke ungenutzte Fronten unter dem 5,25"-Slot, muss das sein? Scheinbar ist hier auch kein Frontlüfter drin wie bei den Coolermater Elite-Gehäusen. Also könnte man Kartenleser, Mediaknöpfe und evtl. einen Drehknopf, Infodisplay etc. unterbringen. Und evtl. etwas neues, herausziehbare USB-Kabel mit Rückzug-Knopf wie bei Staubsaugerstromkabeln. Micro-USB und Micro-USB-C sind selbst einsetzen in den Mechanismus. So dass man zwei von einem oder gemischt einsetzen kann. Aber dann mit internem Netzteil, so dass das Laden von Smartphones, Tablets etc. nicht langsamer ist als am Original-Netzteil. Und wenn schon, kann das Netzteil auch 9V-Schnellladung wie bei den Note-Smartphones von Samsung unterstützen. Schaltet ja automatisch, also keine Gefahr für normale Geräte.

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