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Fakten
Plattformen
Switch Lite
PlayStation 4 Pro
Xbox One X
Switch
PlayStation 4
Xbox One
PC
Publisher
EA
Entwickler
Criterion Games
Release
06.11 2020
Genre
Rennspiel
Typ
Vollversion
Pegi
12
Webseite
Preis
ab 30,10 Euro
Media (10)
Galerie
Für 30 Euro bekommt man nicht nur knapp 20 Stunden Fahrspaß sowie sämtliche Karren und Events aus den einst kostenpflichtigen DLC-Packs, sondern auch Retro-Feeling pur: Auf der minimalistischen Map wählt man ein Rennszenario an, wartet ein paar Sekunden (die Ladezeiten sind extrem kurz) und schon geht die wilde Fahrt los. Natürlich dürfen auch nicht die alten Tracks und die Gummiband-KI fehlen.
Die Landschaften der riesigen Spielwelt sind schick und abwechslungsreich. Ganz taufrisch schaut das alles aber nicht mehr aus, da ändern auch drei neue Streckenobjekte und etwas bessere Schatten und Kantenglättung nix dran. Eine Cockpit-Ansicht gibt es auch nicht.
Trotz dieser Tatsachen fühlt sich NFS: HP richtig gut an. Das Geschwindigkeitsgefühl ist extrem und die komplett übertriebenen Drifts machen auch zehn Jahre später Spaß. Noch unterhaltsamer wird es, sobald die Cops auftauchen und mit diversen Gadgets wie zum Beispiel EMP-Schlägen oder Krähenfüßen für Chaos sorgen. Zwischendurch darf man auch selbst als Polizist aktiv werden und illegalen Straßenrennen ein Ende setzen.
Ein launiger Multiplayer hat es auch in die Ramastered-Version geschafft. Sogar Cross-Platform-Play für PC, PS4, Xbox One und Switch ist mit am Start. Dieser läuft, bis auf ein paar wenige Synchronisationsfehler, einwandfrei.
Christoph meint: Noch immer der beste Teil der Serie!
“Mal Tacheles: Einen Innovations-Award für die Remastered-Umsetzung der Remastered-Version von Need for Speed: Hot Pursuit aus dem Jahr 2010 gibt es für EA nicht. Dieses Jahr ist der Publisher auf Nummer sicher gegangen und setzt lieber auf gute bewährte (Rennspiel)Kost. Und was soll ich sagen? Ja, ich hatte meinen Spaß mit Hot Pursuit. Auch 2020 überzeugt das tolle Geschwindigkeitsgefühl, das einfache Handling und die abwechslungsreichen Strecken. Die technischen Verbesserungen halten sich zwar in Grenzen, doch dafür gibt es einen einwandfreien Cross-Platform-Play Multiplayer. Bitter für Fans ist nur die Tatsache, dass das Spiel selbst zehn Jahre nach Erscheinen noch besser ist als alle Serien-Nachfolger.
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