Der neue Mionix Nager misst 84,7 x 38,7 x 130,8 mm (BxHxT). Die Maus besitzt ein schwarzes Kunststoffgehäuse. Verarbeitung und Oberflächengestaltung sind hochwertig. Die Formgebung wirkt organisch und wird durch eine Beleuchtung gekonnt in Szene gesetzt. Mausrad und hinteres Logo können dabei in verschiedenen Farben erstrahlen. Zur Eingabe stehen gleich sieben Tasten zur Verfügung, die allesamt frei programmierbar sind. Vier üppige Teflonfüßchen sorgen für eine hohe Gleitfähigkeit. Das Datenkabel ist mit einer Gesamtlänge von zwei Meter recht ordentlich ausgefallen. Das Gewicht lässt sich nicht anpassen. Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen.
Technik Der optische LED-Sensor kann einen Meter in der Sekunde abtasten und nimmt dabei 5,8 Millionen Pixel sowie fast 6.500 Bilder auf. Die Auflösung kann jederzeit zwischen drei selbst definierbaren Stufen gewechselt werden. Die Datenübertragung erfolgt über ein 16-bit breites und 1.000 Hz schnelles Interface via vergoldetem
USB-Anschluss. Die maximale Beschleunigung liegt bei 15 G, die Lift-Distanz beträgt 3,5 mm. Demnach eignet sich der Nager bestens für anspruchsvolle Shooter-Zocker. Die Mionix Maus wird automatisch unter Windows Vista und 7 erkannt. Für den vollen Funktionsumfang empfehlen wir die Installation der Treiber-Software. Leider muss diese erst von der offiziellen Webseite heruntergeladen werden.
Ergonomie Wie viele Gaming-Mäuse ist auch die Naos 3200 ergonomisch geformt und deshalb nur für Rechtshänder geeignet. Wer damit kein Problem hat, der darf sich über eine top Ergonomie freuen.
Preis und Verfügbarkeit Die neue Mionix Maus ist ab sofort im Handel erhältlich (zum Beispiel bei Caseking.de). Der Verkaufspreis wurde mit knapp 45 Euro (Stand: 25.01.2011) fair kalkuliert.
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