Metroid Dread - Test/Review
Im Spielejahr 2021 gibt es für Switch-Besitzer kein neues Zelda- oder Mario-Abenteuer, doch dafür die Rückkehr einer beliebten Reihe: Metroid.
Von Christoph Miklos am 06.11.2021 - 04:20 Uhr

Fakten

Plattformen

Switch Lite

Switch

Publisher

Nintendo

Entwickler

Mercury Steam

Release

08.10 2021

Genre

Action

Typ

Vollversion

Pegi

12

Webseite

Media (10)

Fazit & Wertung

Grafik
Sound
Bedienung
Spielspaß
Atmosphäre
Preis/Umfang
88%

Christoph meint: Samus ist endlich zurück!

Als großer Fan der Metroid-Serie war ich natürlich über den neusten Switch-Ableger begeistert, doch rein objektiv gesehen, kann Dread im Jahr 2021 puncto Umfang, Story und Gameplay kaum mit aktuellen Spielen mithalten. Die Frage ist jedoch, ob es das tatsächlich muss, um ein hervorragendes Metroidvania oder generell ein unglaublich spaßiges Spiel zu sein. Klare Antwort: Nein, denn der Titel soll in erster Linie Kenner der Vorgänger bzw. Fans des (Sub)Genres ansprechen. Sollte man sich also zu einer dieser beiden Fraktionen zählen, kann man bedenkenlos zugreifen und sich über mindestens 10 Stunden Retro-Feeling pur freuen.

Award

Richtig gut
  • top Optik
  • schicke Effekte
  • abwechslungsreiche Gebiete
  • technisch einwandfrei
  • tolle Zwischensequenzen
  • grandioser Soundtrack
  • verschachteltes Leveldesign
  • gelungener Mix aus Action und Erkundung
  • verständliche Video-Tutorials
  • sehr faire Rücksetzpunkte
  • knackige Bosskämpfe
  • versteckte Upgrades
  • bis zu 15 Stunden Spielzeit
  • klassisches Metroid-Gefühl
  • klasse SiFi-Atmosphäre
Verbesserungswürdig
  • stellenweise fummelige Steuerung
  • Trial&Error (E.M.M.I.-Passagen)
  • keine Schwierigkeitsgrade
  • maue Story
  • keine Nebenquests
  • kein Wiederspielwert
Anforderungen
• Nintendo Switch (Lite) Konsole
Getestet für
Nintendo Switch OLED

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