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Inhalt
Fakten
Hersteller
Goodram
Release
Ende 2020
Produkt
SSD
Preis
ab 129,89 Euro
Webseite
Media (3)
Über Goodram
Bei der M.2-SSD kommt ein Phison PS5012-E12 Controller zum Einsatz, der über acht Kanäle zur Anbindung des NANDs verfügt. Außerdem unterstützt der Controller NVMe 1.3, AES-Verschlüsselung und LDPC-Fehlerkorrektur. Als Speicher wird 3D-TLC-NAND von Toshiba (Toshiba TLC 64L) verbaut. Für eine bessere Performance sorgt ein dedizierter DRAM-Cache (1GB SKHynix DDR4). Die SSD nutzt außerdem eine dynamische SLC-Cache-Technik. Dabei wird ein Teil des NAND-Flash im schnelleren SLC-Modus (1 Bit/Zelle) betrieben, der dann als Zwischenspeicher dient. Sobald der SLC-Puffer voll ist, werden die Zellen mit drei Bits statt einem beschrieben und die Schreibrate deutlich. In Leerlaufphasen werden die Daten aus dem Puffer auf den regulären TLC-Speicher übertragen.
Die elektrische Leistungsaufnahme beziffert Goodram auf 0.05 im Standbymodus und 4.9 Watt im Betrieb. Der Hersteller verspricht eine Lebensdauer 1.8 Mio. Stunden (MTBF) bzw. 600 TBW.
Christoph meint: Flotte und preiswerte NVMe-SSD!
“Für faire 130 Euro liefert Hersteller Goodram mit der neuen IRDM M.2 SSD 1TB eine sehr gute „Gamer“-M.2-SSD ab. Unser Testmuster punktet mit hohen Geschwindigkeiten und einer modernen Technik. Auch in puncto Lebensdauer, Temperaturen und Leistungsaufnahme weiß die NVMe-SSD zu gefallen. Kritik gibt es für die Tatsache, dass die Schreibwerte außerhalb des Caches massiv einbrechen. Nichtsdestotrotz können wir eine Empfehlung für unser Testmuster aussprechen!
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