Alle Ergebnisse
Fakten
Hersteller
Drobo
Release
Sommer 2016
Produkt
DAS-Gerät
Preis
ab 377,99 Euro
Webseite
Media (6)
Über Drobo
An der Vorderseite findet man nicht nur die sehr hellen Status-LEDs, sondern auch die insgesamt fünf Einschübe für 3.5“ bzw. 2.5“ Laufwerke. Die Festplatten/SSDs können werkzeuglos installiert werden. An der Rückseite wurden der Strom- und der USB-Typ-C-Anschluss untergebracht. Auf zusätzliche Anschlussmöglichkeiten verzichtet Drobo beim 5C.
Ein weiteres Feature: Man kann bei Speicherplatzbedarf eine kleine Platte herausnehmen und diese durch ein größeres Modell ersetzen. Der neue Speicherplatz steht dann sofort zu Verfügung. Abgerundet wird die Technik durch eine Art automatische „Heilung“ der Festplatten. Stellt das DAS-Gerät zum Beispiel fehlerhafte Abschnitte (Sektoren) auf einer Platte fest, so vermeidet das Gerät, dort Daten abzulegen und gewährleistet so Datensicherheit. Ebenfalls vorbildlich: Bei einem plötzlichen Stromausfall werden noch sämtliche Daten auf die Festplatte/n geschrieben. Das alles macht die Drobo 5C automatisch. Man benötigt keine aufwändige Konfiguration.
Zur Kühlung des Systems wurde ein 120-mm-Lüfter verbaut, der während unserer Testzeit seine Arbeit sehr leise verichtete. Schade bloß, dass die Festplattenschächte keine Entkopplung besitzen. Man muss also mit einer hörbaren „Vibration“ leben.
Christoph meint: Spitzen DAS-Gerät!
“Auch das Drobo 5C DAS-Gerät konnte uns in puncto Bedienung voll überzeugen. Die fortschrittliche BeyondRaid-Technologie sorgt für viel Sicherheit und eine kinderleichte Handhabung - ohne dabei den Anwender mit einer aufwändigen Konfiguration zu nerven. Auch die Verarbeitungsqualität und die übersichtliche Software sprechen für unser Testmuster. Schade bloß, dass der Hersteller auf eine Entkopplung der Festplatten verzichtet hat. Silent-Anwender werden demnach nur wenig Freude mit unserem Testmuster haben. Dieser kleine Kritikpunkt sollte aber vor einem möglichen Kauf nicht abschrecken.
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