Praxis & Tragekomfort

Praxis
In unserem Alltagstest (Battlefield V, Overwatch, Valorant und diverse Filme) schlägt sich das Headset gut: Hohe Tonlagen werden klar wiedergegeben - der Bass ist knackig aber zu keinem Zeitpunkt übertrieben „hart“. Lediglich der Mitteltonbereich könnte eine Spur ausgeprägter sein. Das haptische Feedback gefällt vor allem in actionreichen Spielen, da es dort für eine bessere Immersion sorgt. Aber auch basslastige Musik profitiert von diesem Feature. Die Bedienung erfolgt am linken (Lautstärke und Mikrofon deaktivieren) und rechten Kopfhörer (Haptic-Intensität).
In der übersichtlichen iCUE-Software lassen sich noch weitere Einstellungen vornehmen:
• EQ-Profile • Mikrofon-Lautstärke • Mikrofon-Nebenton • Automatische Audio-Neupositionierung Tragekomfort
Dank der angenehmen Ohrkissen eignet sich das Headset ideal für lange Spielzeiten. Selbst nach mehr als sechs Stunden konnten wir keine Schmerzen an den Ohren feststellen, was wiederum für den hohen Tragekomfort unseres Testmusters spricht. Der ordentliche Anpressdruck sorgt dafür, dass das Corsair Audioprodukt auch bei schnellen Kopfbewegungen bombenfest sitzt. Einen weiteren Pluspunkt bekommt das HS60 Haptic für den verstellbaren Kopfbügel, der den Komfort zusätzlich unterstreicht. Kleiner Wehrmutstropfen: Die Kunstlederbeschichtung führt schnell zu schwitzenden Ohren. Mikrofon
Die Sprachqualität des Mikrofons überprüften wir wie immer mit den aktuellen Skype-, Teamspeak- und Discord-Versionen. In sämtlichen VOIP-Programmen wurde unsere Stimme klar, ausreichend laut und ohne Verzerrungen oder nervige Hintergrundgeräusche durch das Internet übermittelt. Preis und Verfügbarkeit
Das Corsair HS60 Haptic ist ab sofort für knapp 130 Euro (Stand: 15.10.2020) im Handel erhältlich.

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