Verarbeitung & Bedienung

Verarbeitung
Das ModMic Wireless kommt, wie gewohnt, in einem kleinen und stabilen Karton daher. In der schwarzen Transporttasche befindet sich der komplette Lieferumfang, der wie folgt aussieht:
• USB zu Mikro USB Ladekabel • USB Verlängerungskabel • USB Empfänger • Reinigungstuch • Kabelführung selbsthaftend • Magnethalter mit doppelseitigen Klebepad • zwei doppelseitige Klebepads Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen.
Inbetriebnahme und Bedienung
Die Montage des ModMic Wireless ist denkbar einfach und funktioniert auf -fast- jedem Kopfhörer problemlos. Zunächst sucht man eine passende Stelle für das Mikrofon (sollte nicht zu weit vom Mund entfernt sein). Nun kann die Oberfläche mit dem Reinigungstuch leicht gesäubert und die Halterung mithilfe der Klebepads positioniert werden. Der kleine, aber sehr starke Magnet sorgt dafür, dass das Mikrofon an seiner Position bleibt. Zudem lässt sich der flexible Mikrofonarm in nahezu jede gewünschte Position biegen. Dabei lässt sich der komplette Arm um 90 Grad nach oben anwinkeln, sofern man das Mikrofon gerade nicht benötigt. Dies funktioniert dank der Zacken auf der Halterung problemlos. Das kabellose ModMic nutzt für die Übertragung einen proprietären Funkstandard samt aptX, mit dem eine Latenz von lediglich 34 Millisekunden erreicht werden soll. Die Distanz zwischen Sender und Empfänger gibt der Hersteller mit bis zu 12 Metern an. Bei der Akkuleistung kommt man auf eine maximale Laufzeit von bis 12 Stunden. Der integrierte Akku wird mit dem mitgelieferten Mikro-USB-Kabel aufgeladen. Die Bedienung erfolgt direkt am Audiogerät: Nahe der Mikrofonkapsel befindet sich eine Schiebeschalter für die Ausrichtung (unidirektional und omnidirektional). Eine Mute-Taste gibt es natürlich auch.

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