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Fakten
Hersteller
Western Digital
Release
Ende 2022
Produkt
SSD
Preis
ab 136,43 Euro
Webseite
Media (3)
Darüber hinaus profitiert unser Testmuster von der Schnittstelle: PCIe 4.0 x4 erlaubt deutlich höhere Datenübertragungsraten wie SATA. Demnach schafft die WD_BLACK SN850X 2TB 7.300 MB/s beim sequenziellen Lesen und maximal 6.600 MB/s beim Schreiben, während SATA bei 560 MB/s limitiert. Die Garantie für die neue SSD-Serie beträgt 5 Jahre. Unser Testmuster gibt es zum Testzeitpunkt mit den Speicherkapazitäten 1, 2 oder 4 Terabyte (mit oder ohne Kühlkörper). Bei unserem Testmuster kommt der „WD Black G2“-Controller (SanDisk Rebrand) zum Einsatz, der über acht Kanäle zur Anbindung des NANDs verfügt. Der Controller erfüllt die NVMe 1.4-Spezifikation und verfügt über eine Reihe von üblichen Funktionen. So unterstützt er sowohl Trim- als auch S.M.A.R.T.. Wie andere Controller auch, nutzt er Active State Power Management (ASPM), Autonomous Power State Transition (APST) und den L1.2 Ultra-Low-Power-Status.
Als Speicher wird 3D TLC (SanDisk BiCS5, 112 Layer, 512 Gbit) verbaut. Zur Performancesteigerung dient ein dedizierter DDR4-Cache mit 2 GB (Micron-DDR4). Die SSD nutzt außerdem eine dynamische SLC-Cache-Technik. Dabei wird ein Teil des NAND-Flash im schnelleren SLC-Modus (1 Bit/Zelle) betrieben, der dann als Zwischenspeicher dient. Sobald der SLC-Puffer voll ist, werden die Zellen mit drei Bits statt einem beschrieben und die Schreibrate deutlich. In Leerlaufphasen werden die Daten aus dem Puffer auf den regulären TLC-Speicher übertragen.
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