Fans von Unreal Tournament 2003 werden sich in WarPath schnell zu Recht finden, denn das Spiel basiert ebenfalls auf der in die Jahre gekommenen Unreal 2 Engine und auch das Gamefeeling erinnert schwer an den rasanten Ego-Shooter.
Fahrzeuge und Waffen Insgesamt sechs unterschiedliche Waffen gibt es in WarPath und lassen sich zusätzlich upgraden.
Darüber hinaus gibt es auch Fahrzeuge wie den Jeep im Spiel.
Diese lassen sich zwar sehr leicht steuern bringen aber aufgrund der geringen Kartengröße kaum Vorteile mit sich.
Man könnte über den sehr schwachen Singleplayer-Part hinwegsehen, denn WarPath ist immerhin ein Online-Shooter.
Leider gibt es ein kleines Problem bei dieser Logik: auf den wenigen Servern tummeln sich nur eine Handvoll Spieler umher.
Woran liegt das? Wahrscheinlich an der schwachen Präsentation des Spieles oder am ständig schwankenden Ping.
Die Engine kenne ich doch! WarPath basiert auf der angestaubten Unreal 2 Engine und kann daher im Zeitalter von Crysis, Half Life 2 und Co. kaum überzeugen.
Die Waffeneffekte sehen zwar recht nett aus aber die Texturen und Animationen sind einfach nicht mehr zeitgerecht.
Schwache Licht- und Schatteneffekte fordern aktuelle Grafikkarten kaum und über die minimalistische Physikengine lächelt ein Dual Core Prozessor nur.
Beim Sound haben sich die Entwickler auch nicht gerade verausgabt.
Harte Metaltracks können meinen Gehörgang überhaupt nicht reizen und das gilt auch für die unpassenden Waffensounds.
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