Thronebreaker: The Witcher Tales - Test/Review
Ein Sammelkartenspiel gegen einen Bot spielen? Wie unterhaltsam kann das denn schon sein?
Von Lars Hack am 09.11.2018 - 18:49 Uhr

Fakten

Plattform

PC

Publisher

CD Projekt

Entwickler

CD Projekt

Release

23.10 2018

Genre

Rollenspiel

Typ

Vollversion

Pegi

16

Webseite

Preis

25,89 Euro

Media (10)

Fazit & Wertung

Lars meint: Gwent - völlig neu und mit guter Story!

CD Projekt Red hat sich für Thronebreaker: The Witcher Tales länger Zeit gelassen, als ursprünglich angekündigt. Aber das hat dem Spiel so gut getan! Es ist voll vertont, hat einen stimmigen Artstyle und packt es geschickt, Gwent als System für Kämpfe und Rätsel einzubinden. Dazu ist es ein ausgearbeitetes Roleplaygame. Immer wieder müssen wir auf dem Pfad der Königin Entscheidungen treffen, die das Ende unseres Abenteuers beeinflussen. Dann ist da auch noch die Verbindung zum Multiplayer-Part von Gwent, das auch vollkommen überarbeitet wurde. Hier wird uns ein ziemliches Rundumpaket abgeliefert, das dutzende Stunden Spielzeit bereithält. Und dabei reden wir nur vom Singeplayer-Part.

90%
Grafik
9
Sound
10
Bedienung
8
Spielspaß
9
Atmosphäre
9
Preis/Umfang
9
Richtig gut
  • RPG mit Entscheidungen
  • spannende Kartenrätsel
  • wunderschöne Spielwelt mit Cellshading-Look
  • umfangreiche Vertonung
  • viele Optionen im Deckbau
  • Belohnungen für den Multiplayer-Part
  • Erkundung der Spielwelt mit vielen Details
Verbesserungswürdig
  • Storyschlachten zu leicht
  • unterfordert manche Gwent-Veteranen
  • ein paar RNG-Matches
  • stellenweise schwächere Kartenanimation
Anforderungen
PC Minimum:
• Betriebssystem: 7 / 8 / 8.1 /10 (64bit)
• Prozessor: Intel Celeron G1820 | AMD A4-7300
• Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
• Grafikkarte: NVIDIA GeForce GT 730 | Radeon R7 240
• Speicherplatz: 15 GB available space
• Sound:DirectX compatible sound card
• Sonstiges: 1280 x 720 minimum display resolution
Getestet für
PC
Lars Hack Konnte Lars zuerst laufen oder den Controller einer SNES bedienen? Die Frage ist bis heute nicht sicher geklärt. Klar ist, dass er sein Herz seit damals an Videospiele verloren hat.

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