Verarbeitung & Technik

Verarbeitung
Die neue Argent M5 RGB gibt es ausschließlich mit schwarzer Beschichtung. Das Gehäuse des Nagers wurde aus robustem Kunststoff gefertigt. Unser Testmuster misst 128 × 68 × 37 mm (L x B x H) und eignet sich demnach bestens für Personen mit mittelgroßen und großen Händen. Das Gewicht liegt bei 98 Gramm ohne Kabel. Erfreulich: Der Hersteller kann dieses recht geringe Gewicht ohne Löcher im Gehäuse realisieren. Zur Eingabe stehen insgesamt sieben Tasten zur Verfügung, die allesamt frei programmierbar sind. Das Zwei-Wege-Mausrad selbst ist natürlich auch als Taste nutzbar. Unter den beiden Haupt-Maustasten befinden sich hochwertige Omron-Switches (50 Mio. Klicks), die über einen leichten und direkten Druckpunkt verfügen, was wir während unserer Testphase als überaus positiv empfanden. Auch das Aluminium-Mausrad mit mittelstarker Rasterung konnte uns überzeugen. Das sehr flexible, textilummantelte und abnehmbare USB-Kabel misst ausreichend lange zwei Meter. Zwei große PTFE-Gleiter an der Unterseite sorgen für eine hohe Gleitfähigkeit. Die Verarbeitung der Maus selbst überzeugt, hier gibt es nichts zu meckern. Alles passt, nichts knarzt vor sich hin und auch die Spaltmaße sind gut. Für optische Akzente sorgt die einstellbare 3-Zonen-RGB-Beleuchtung (Logo, Mausrad und Boden).
Technik und Software
Der verbaute PixArt PMW 3389 überzeugt: Der Sensor bietet eine maximale Auflösung von bis zu 16.000 DPI (einstellbar in 100-DPI-Schritten in der Software; 6 DPI-Stufen). Darüber hinaus punktet der Nager mit einer Beschleunigung von 50 G und einer Geschwindigkeit von 400 IPS. In der übersichtlichen iTake Engine Software lassen sich nicht nur kinderleicht Makros (inkl. Timings) und Profile erstellen, sondern auch die Polling-Rate (125/250/500/1.000/2.000 Hertz) verändern. Auch Angle-Snapping und die RGB-Beleuchtung (verschiedene Beleuchtungsmodi) sind anpassbar. Alle Einstellungen lassen sich auf dem integrierten Onboard-Speicher ablegen. Der Nager wurde automatisch unter Windows 10 erkannt. Für den vollen Funktionsumfang muss die hauseigene Software installiert werden.

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