Das Kühlkonzept wurde vom Vorgängermodell übernommen: Die Bodenplatte besteht erneut aus drei Schichten. Zunächst wird ein Teil der CPU-Abwärme über vier 6-mm-Heatpipes an den vorderen Kühlturm abgegeben. Darüber sitzt ein Peltier-Element, dessen 35 Watt Verlustleistung über vier weitere 6-mm-Heatpipes an den hinteren Kühlturm abgegeben werden. Die Restwärme wird über den 92-mm-Lüfter „entfernt“. Serienmäßig wird der Kühler mit einem 92-mm-PWM-Lüfter (Sanyo Denki Sans Ace) ausgeliefert. Die Drehzahl beträgt in Abhängigkeit von der CPU-Temperatur 1.000 - 2.650 U/min (+/- 15%; 74.4m³/h). Laut Hersteller soll der Fan maximal 33 db(A) laut werden. Verarbeitungsmängel konnten wir bei unserem Testmuster nicht feststellen.
Montage Unser Testmuster verzichtet auf ein Pushpin-Montagesystem - stattdessen kommt ein Schraub-System zum Einsatz, welches eine sichere Lösung darstellt. Die Installation auf einer Intel Sockel 1156/1155/1150/1366/2011-3 Hauptplatine läuft wie folgt ab: Auf der Rückseite des Mainboards wird die Backplate positioniert und auf der Gegenseite müssen anschließend vier Schrauben eingedreht werden. Der gesamte Einbauprozess nimmt zirka 20 Minuten in Anspruch. Ein Ausbau des Mainboards ist nur dann notwendig, wenn kein Ausschnitt am Mainboardtray vorhanden ist. Der mitgelieferte Lüfter ist bereits vormontiert. Kompatibel ist der Kühler zu allen gängigen Sockeln von Intel und AMD (1150, 1151, 1155, 1156, 2011 und AM2, AM2+, AM3, AM3+).
Das Peltier-Element benötigt knapp 35 Watt. Für die Stromversorgung kommt daher ein sechspoliger PCIe-Stecker zum Einsatz. Der PWM-Lüfter wird klassisch über einen 4-Pin-Anschluss mit ausreichend „Saft“ versorgt.
Über den Micro-USB-Port kann der Prozessorkühler softwareseitig angesprochen werden. In der übersichtlichen Software lassen sich Beleuchtung (RGB; Logo an der Seite) und die Kühlleistung (Geschwindigkeit des Lüfters; Kühl-Profile) anpassen.
Ausstattung Zum Lieferumfang gehören: ein 92-mm-Lüfter, Wärmeleitpaste, Montagesystem (Intel und AMD) und eine verständliche Montageanleitung.
Preis und Verfügbarkeit Der Phononic HEX 2.0 ist ab sofort für knapp 125 Euro (Stand: 13.08.2016) im Handel erhältlich.
Das Fazit ist doch Ironisch gemeint..oder?? Ich meine der Kühler kühlt in der Vergleichsliste fast am schlechtesten....er kühlt um ca. 10° schlechter als ein Kühler der um die 40 Euro kostet. Auch wenn er kompakt ist, die Leistung mit 8 Punkten zu bewerten ist doch wohl ein Scherz. Das kühlen von einem Prozessor mittels Peltier-Element hat man früher schon versucht....es war und ist immer noch eine schlechte Lösung.
2 Kommentare
Carsten vor 3154 Tagen
Das Fazit ist doch Ironisch gemeint..oder?? Ich meine der Kühler kühlt in der Vergleichsliste fast am schlechtesten....er kühlt um ca. 10° schlechter als ein Kühler der um die 40 Euro kostet. Auch wenn er kompakt ist, die Leistung mit 8 Punkten zu bewerten ist doch wohl ein Scherz. Das kühlen von einem Prozessor mittels Peltier-Element hat man früher schon versucht....es war und ist immer noch eine schlechte Lösung.
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Klaus vor 2626 Tagen
Was verlangst du denn Carsten, sie und waren schon immer INKOMPETENT
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