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Fakten
Hersteller
Patriot Memory
Release
Juli 2023
Produkt
SSD
Preis
ab 84,90 Euro
Webseite
Media (5)
Darüber hinaus profitiert unser Testmuster von der Schnittstelle: PCIe 4.0 x4 erlaubt deutlich höhere Datenübertragungsraten wie SATA. Demnach schafft die Patriot Viper VP4300 Lite 2TB 7.400 MB/s beim sequenziellen Lesen und maximal 6.400 MB/s beim Schreiben, während SATA bei 560 MB/s limitiert. Die Garantie für die neue SSD-Serie beträgt 5 Jahre. Unser Testmuster gibt es zum Testzeitpunkt mit den Speicherkapazitäten 500 Gigabyte, 1, 2 und 4 Terabyte.
Bei den Non-Lite-Modellen hat der Hersteller den bekannten Innogrit-Controller verbaut. Im Fall der VP4300 Lite 2TB kommt der eher unbekannte bzw. recht neue Maxio MAP1602 Controller zum Einsatz, der über vier Kanäle zur Anbindung des NANDs verfügt. Der Controller erfüllt die NVMe 1.4-Spezifikation und verfügt über eine Reihe von üblichen Funktionen. So unterstützt er sowohl Trim- als auch S.M.A.R.T.. Wie andere Controller auch, nutzt er Active State Power Management (ASPM), Autonomous Power State Transition (APST) und den L1.2 Ultra-Low-Power-Status.
Als Speicher wird 3D TLC (YMTC Xtacking 3.0, 232 Layer) verbaut. Die SSD nutzt außerdem eine dynamische SLC-Cache-Technik. Dabei wird ein Teil des NAND-Flash im schnelleren SLC-Modus (1 Bit/Zelle) betrieben, der dann als Zwischenspeicher dient. Sobald der SLC-Puffer voll ist, werden die Zellen mit drei Bits statt einem beschrieben und die Schreibrate deutlich. In Leerlaufphasen werden die Daten aus dem Puffer auf den regulären TLC-Speicher übertragen.
Die elektrische Leistungsaufnahme beziffert Patriot auf 0.05 im Standbymodus und 6.4 Watt im Betrieb. Der Hersteller verspricht eine Lebensdauer von 1.6 PB (TBW).
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