Fazit & Wertung

Lars meint: Ruhig. Entspannt. Unterhaltsam!

Fazit von Lars

Necrobarista ist ein seltsames Spiel. Es betrachtet das Thema Tod aus den Augen von Protagonisten, für die es (größtenteils) nichts neues ist. Es ist tragisch für die Person, der es passiert, klar, aber Necrobarista versucht dem ganzen einen Spin zu geben. Es hat helle Momente, wirklich up beat und mit, wie bereits erwähnt, fantastischer Musik und einer großartigen Optik, aber trotzdem kam ich beim Spielen nicht umhin, Necrobarista in die Schublade für „Ruhige Abende, an denen man etwas Zeit für sich braucht und nachdenken will“ abzulegen. Ich mag es. Selten konnte ich das bei einem Spiel so einfach sagen. Und das trotz einiger Lücken, die man eben kennen sollte: Den gefühlten Sprüngen in der Story, dem fehlenden Automatik-Modus und den kleinen Sidestorys, die ihre Pointe überholen. Aber hatte ich Spaß, obwohl es kein wirkliches Spiel, sondern eher eine mitgelesene Geschichte ist? Ja. Am Ende kann ich eben sagen, dass ich den wilden Mix aus Figuren, die vielen, liebevollen Details, guten Sound und Optik, Star Wars-Anspielungen, Anime-Vibes und eine ganze Menge Hipster-Feeling mochte. Was das wohl über mich aussagt?

Grafik
8
Sound
9
Bedienung
7
Spielspaß
7
Atmosphäre
8
Preis/Umfang
6

8

Pro
  • großartiger Soundtrack
  • ansprechende Mischung aus Cell Shading- und Anime-Look
  • viele Details
  • interessanter Spin auf schwieriges Thema
  • einfacher Einstieg
  • annehmbare deutsche Text-Ausgabe
Contra
  • Gefühlte Sprünge in der Story
  • kurze Spielzeit
  • wenig wirklich zu tun
  • die ein oder andere verpasste Pointe
Anforderungen
PC MINIMUM:
• Setzt 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem voraus
• Betriebssystem: Windows 7 or Newer
• Prozessor: 2.5+ GHz Quad core
• Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
• Grafik: NVIDIA GTX 660 or better, ATI 7950 or better
• DirectX: Version 11
• Speicherplatz: 3 GB verfügbarer Speicherplatz
Getestet für
PC

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