Praxis & Tragekomfort

Praxis
In unserem Alltagstest (Battlefield V, Overwatch, Valorant, Death Stranding und diverse Filme) kann das neue Mad Catz Headset nicht überzeugen. Den hohen Tonlagen fehlt es an Präzision, der Mitteltonbereich „zermatscht“ und auch der maue Bass weiß nicht zu gefallen. Kurz gesagt: Der Klang ist nix. An der Kabelfernbedienung kann man die Lautstärke regeln und das Mikrofon deaktivieren.
Tragekomfort
Dank der angenehmen Kunstleder-Ohrkissen eignet sich das Headset ideal für lange Spielzeiten. Selbst nach mehr als sechs Stunden konnten wir keine Schmerzen an den Ohren feststellen, was wiederum für den hohen Tragekomfort unseres Testmusters spricht. Einen weiteren Pluspunkt bekommt das F.R.E.Q. 2 für den automatisch verstellbaren Kopfbügel, der den Komfort zusätzlich unterstreicht. Kleiner Wehrmutstropfen: Die Kunstlederbeschichtung führt schnell zu schwitzenden Ohren (vor allem im Sommer). Mikrofon
Die Sprachqualität des Mikrofons überprüften wir mit den gängigsten VOIP-Programmen (Skype, Teamspeak 3 und Discord). In sämtlichen Tools wurde unsere Stimme arg dumpf und nur recht leise übertragen. Einen Pop-Filter gibt es ebenfalls nicht. Immerhin: Hintergrundgeräusche wurden recht gut herausgefiltert. Preis und Verfügbarkeit
Das Mad Catz F.R.E.Q. 2 ist ab sofort für knapp 40 Euro (Stand: 20.07.2020) im Handel erhältlich.

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