Einleitung und Datenblatt

Einleitung
Heute werfen wir einen kritischen Blick auf das Logitech G440. Mehr Details zur Mausunterlage in unserem ausführlichen Testbericht!
Über Logitech
Eingeschworen auf Innovation und Qualität, entwickelt Logitech Peripheriegeräte, die dem Menschen helfen sollen, einen leichteren Zugang zur digitalen Welt zu finden. 1981 brachten wir ein damals ganz neues Eingabegerät auf den Markt, das dem Benutzer eine intuitive Interaktion mit dem Computer ermöglichte - die Maus. Sehr schnell wurden wir zum weltweit führenden Maushersteller, und über die Jahre haben wir immer wieder neue Geräte herausgebracht, um mit den sich wandelnden Bedürfnissen der PC- und Laptop-Benutzer Schritt zu halten.
Im Verlauf der Zeit haben wir unsere Expertise im Produktdesign ausgeweitet, sodass unsere Palette inzwischen neben Mäusen auch eine Vielfalt anderer Geräte umfasst. Sie alle bilden die unmittelbare Schnittstelle, den "letzten Zentimeter" zwischen dem Benutzer und der Spielkonsole, dem digitalen Musik- oder Unterhaltungssystem.
Logitech-Produkte sind in fast allen Ländern der Welt erhältlich. Bei den Peripheriegeräten (teils mit Kabel, teils ohne) liegt die Betonung im Wesentlichen in den Segmenten PC-Navigation, Gaming, Internetkommunikation sowie Steuerung für digitale Musik- und Heimunterhaltungsanlagen.
Der Entwicklung unserer Produkte geht zunächst eine sorgfältige Analyse der Gewohnheiten unserer Kunden im Umgang mit digitalen Geräten voraus. Anhand dieser Untersuchungen erarbeiten unsere Spezialisten dann ein Design, das dem Benutzer eine leichtere Handhabung ermöglicht - immer unter den Gesichtspunkten Zweckdienlichkeit, Komfort, Spaß, Produktivität und allgemeines Gefühl.

Datenblatt
• Mousepad-Typ: Harter und stabiler Kunststoff • Abmessungen: 340x280 mm • 1.0 mm dick • Oberfläche: leichte Struktur (Kunststoff) • Material Unterlage: Naturkautschuk • Herstellergarantie: ein Jahr
Testplattform
• Mainboard: Gigabyte GA-P67A-UD4 • Prozessor: Intel Core i5 2500K @ 4,4 GHz • Arbeitsspeicher: 16GB DDR3-1600 RAM (Ultraforce RAM) • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 580 • Prozessorkühler: Xigmatek Balder SD1283 • Netzteil: Cooler Master GX750 • Soundkarte: Realtek ALC892 (Onboard) • Festplatten: 1000 GB WD S-ATA III Festplatte, 7200 U/min • Gehäuse: Xilence Interceptor • Laufwerke: Samsung 22x DVD Brenner • Betriebssystem: Windows 7 Home Premium 64-Bit (im Lieferumfang enthalten) • Peripherie: QPAD MK-85 Red Tastatur und QPAD QH-1339 Headset • Zimmertemperatur: ca. 21°C • Garantiezeit: 5 Jahr Vor-Ort
• Mäuse: diverse Produkte von Razer, Corsair, Logitech, SteelSeries und Roccat • Spiele: Guild Wars 2, World of Warcraft, RIFT, Star Trek Online, Star Wars: The Old Republic, Battlefield 3, Counter-Strike: GO, Quake Live

2 Kommentare

kamikaze um 19.03.2016 - 19:28

Das Mauspad ansich ist eine gute Sache. Allerdings hat es einen sehr gravierenden Nachteil. Der Rand dieses pads ist sowas von Scharfkantig, das ist schon gefährlich. Wenn man auch nur ansatzweise mit dem Arm oder der Hand über diesen Rand streift merkt man es schon. Schon nach nur 30 sekunden lockeres aufliegen mit dem Arm, zeichnet sich ein deutlicher Einschnicht in der Haut.Also wer nicht IMMER den Arm frei bewegt beim Umgang mit der Maus, sollte sich von dem Gedanken dieses Mauspad zu kaufen gleich verabschieden.Habe zum Test nur 1mal, mit leicht (wirklich hauchdünn)aufliegendem Arm, mit der Maus die Ecken das Pads abgefahren. Das Ergebnis sind deutlich abgescharbte Hautschuppen ab Rand und deutliche Rötungen am Unterarm. Das Ding geht gleich am Montag wieder zurück.

marion (Website) um 12.02.2018 - 18:45

Schön, aber ist das Praktisch ?

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