Bildqualität & Technik

Bildqualität
Der Monitor setzt hochwertige AH-IPS-Displaytechnologie ein, die aus dem eigenen Hause kommt. IPS (in-plane switching) bietet besonders hohe Farbstabilität bei Blickwinkeln bis zu 178° (vert./horiz.). Das Display (3840x216 Bildpunkte; 16:9 Bildformat) erreicht dabei dank leistungsstarker LED-Backlights einen Helligkeitswert von 450 cd/m2. Der statische Kontrastwert von 1000:1 kann sich ebenfalls sehen lassen. Starke Helligkeit, hoher Kontrast und eine natürliche Farbwiedergabe zeichnen den Monitor aus. Somit eignet sich der Monitor auch bestens für grafische Anwendungen. Erfreulich: Wir konnten keine Staubeinschlüsse oder Pixelfehler an unserem Testgerät feststellen. AMD FreeSync / Adaptive-Sync / G-SYNC
Unser Testmuster unterstützt AMD FreeSync, Adaptive-Sync und NVIDIA G-SYNC (1-144 Hz via DisplayPort; 160 Hz via Overclocking). Zur Erklärung: Ist einer der Modi aktiv, kontrolliert die Grafikkarte den Monitor-Refreshzyklus. Das bedeutet, jedes Mal, wenn ein Bild fertig berechnet ist, sendet es die Grafikkarte zusammen mit einem Refresh-Kommando an ein entsprechend ausgerüstetes Display. Tearing wird durch die Synchronisation vermieden und es vergeht keine weitere Zeit zwischen fertigem Bild und dem nächsten Bildrefresh, was ansonsten theoretisch ebenfalls bis zu 15 ms dauern kann.
DisplayHDR 600
HDR 600 ist beim LG TFT am Start. High Dynamic Range (HDR) beschreibt einen erweiterten Dynamikumfang von Bildschirmen. Gegenüber der Standard Dynamic Range (SDR) werden höhere Kontraste erreicht, um helle Bildausschnitte realistischer darzustellen. Dafür braucht es angepasste Hardware, für die es verschiedene Methoden der Zertifizierung gibt.
Monitore, die nach diesem Standard spezifiziert werden, müssen eine 10-Bit-Bildverarbeitung bieten, einen gegenüber DisplayHDR 400 gesteigerten Farbraum (beispielsweise DCI-P3) besitzen, Echtzeitkontrastverhältnisse mit Local Dimming bereitstellen und eine Maximalhelligkeit von 600 cd/m² erreichen.

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