Verarbeitung & Technik

Verarbeitung
Das Speicherkit von HyperX wird in einer einfachen aber stabilen Verpackung ausgeliefert. Der schwarz-graue Aluminium-Heatspreader umschließt nahezu den ganzen Speicher und sorgt durch seinen festen Sitz und die hohe Schlaufenkonstruktion für eine hervorragende Wärmeabfuhr. Bei den Speichermodulen setzt HyperX auf Samsung B-Dies im Single-Rank Design auf einem schwarzen PCB mit acht Layern. Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen. Die HyperX Predator RGB Speicher bieten eine zehnjährige Garantiezeit. Technik und Leistung
Neben der sehr guten Kühltechnik haben die Techniker von HyperX auch eine Intel XMP-2.0-Profil-Unterstützung* springen lassen. Puncto Leistung gibt es an unserem Testmuster nichts zu bemängeln: Das DDR4-Kit lief auf einem ASUS ROG Crosshair VII Hero Mainboard problemlos mit den vorgegebenen 3.200 MHz (CL16) bei 1.35 Volt stabil. Auch Overclocking ist möglich: Wir konnten alle vier Riegel auf 3.333 MHz „peitschen“, wobei wir lediglich die Spannungsversorgung händisch auf 1.40 Volt erhöhen mussten. Die Latenz blieb unverändert auf CL16. *Erklärung XMP 2.0: Extreme Memory Profiles 2.0 (XMP) sind von Intel eingeführte Zertifizierungen für DDR4-Speichermodule aus dem PC-Bereich. Diese Zertifizierung soll die Ausnutzung der Speichergeschwindigkeit erleichtern und dabei einen stabilen Betrieb garantieren.
RGB-Beleuchtung
Für die Steuerung der LEDs kann man wahlweise die hauseigene Software NGenuity 2 oder die Mainboard-Lösungen MSI Mystic Light, Gigabyte RGB Fusion, ASUS Aura oder AsRock RGB nutzen. In der übersichtlichen Software kann man aber nicht nur die Farbe und den Beleuchtungsmodi der LEDs anpassen, sondern auch diverse Informationen auslesen (Temperatur, Taktrate, Timings usw.). Preis und Verfügbarkeit
Das Kingston HyperX Predator RGB (HX432C16PB3AK4/32) Speicherkit ist ab sofort für knapp 264 Euro (Stand: 08.05.2019) im Handel erhältlich.

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