KM-Gaming K-GM5 - Test/Review
Das Beste kommt immer zum Schluss: Mit der K-GM5 landet das aktuelle Gaming-Maus-Flaggschiff aus dem Hause KM-Gaming auf unserem Testcenter-Tisch. Was man für knapp 45 Euro geboten bekommt, könnt ihr in unserem ausführlichen Testbericht nachlesen!
Von Christoph Miklos am 29.11.2019 - 06:49 Uhr

Fakten

Hersteller

KM-Gaming

Release

Oktober 2019

Produkt

Maus

Preis

44,90 Euro

Webseite

Media (10)

Verarbeitung & Technik

Verarbeitung
Das Gehäuse der schwarz beschichteten Maus mit anpassbarer 3-Zonen-RGB-Beleuchtung (Logo, Mausrad und Seiten) wurde aus Kunststoff gearbeitet und misst 73x43x127 mm (B x H x T). Demnach eignet sich der Nager auch bestens für Personen mit mittelgroßen und großen Händen. Unser Testmuster bringt 108 Gramm ohne Kabel auf die Waage - eine Gewichtsanpassung gibt es nicht. Zur Eingabe stehen sieben Tasten zur Verfügung, die allesamt frei programmierbar sind. Das Zwei-Wege-Mausrad selbst ist natürlich auch als Taste nutzbar. Direkt unter dem Mausrad befinden sich zwei sogenannte „2-Wege Swing Schalter“, die sich ideal zum DPI-Wechsel eigenen. Darüber hinaus gibt es am Boden des Nagers eine dedizierte Taste zum Durchschalten der drei Onboard-Profile. Unter den beiden Haupt-Maustasten befinden sich hochwertige sowie langlebige Omron-Switches (50 Millionen Klicks laut Hersteller), die über einen leichten und direkten Druckpunkt verfügen, was wir während unserer Testphase als überaus positiv empfanden. Auch das leichtgängige Mausrad mit mittelstarker Rasterung konnte uns überzeugen. Das textilummantelte USB-Kabel misst ausreichend lange 1.8 Meter. Drei große Teflongleiter an der Unterseite sorgen für eine hohe Gleitfähigkeit. Die Verarbeitung der Maus selbst überzeugt, hier gibt es nichts zu meckern. Alles passt, nichts knarzt vor sich hin und auch die Spaltmaße sind gut.
Technik und Software
Im Nager werkelt die moderne Sensoreinheit PWM-3389 aus dem Hause PixArt, die bis zu 16.000 DPI auflöst und 50 G Beschleunigung wahrnimmt. In der hauseigenen sowie übersichtlichen Software lassen sich nicht nur kinderleicht Makros (inkl. Timings) erstellen, sondern auch die Polling-Rate (125/250/500/1000 Hz) verändern und sechs DPI-Stufen (100 bis 16.000; 50er-Schritte) definieren. Auch lässt sich die RGB-Beleuchtung (verschiedene Beleuchtungsmodi und Farben) anpassen. Sämtliche Einstellungen können auf dem Onboard-Speicher (drei Profile) abgelegt werden.
Der Nager wurde automatisch unter Windows 10 erkannt. Für den vollen Funktionsumfang muss die Software installiert werden.

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