Fazit & Wertung

Christoph meint: Flotte Einsteigerkarte!

Fazit von Christoph

Die mehr oder weniger neue GeForce GTX 1660 hat es nicht leicht. Doch der Reihe nach. Der NVIDIA Mittelklassespross kommt nicht nur mit der effizienten (Stichwort: Leistungsaufnahme) Turing-Architektur daher, sondern punktet auch mit einer sehr guten Leistung. In sämtlichen AAA-Titeln werkelt die 1660 mit flüssigen 60+ FPS bei einer HD-Auflösung und maximalen Details. Nun aber zum Hauptproblem der Karte und dieses liegt, NVIDIA-typisch, bei der Menge des Grafikspeichers. Sechs Gigabyte sind im Jahr 2019 auch für eine Mittelklasse-Grafikkarte arg knapp bemessen. Die etwas flottere GeForce GTX 1070 bietet zwei Gigabyte mehr - Mitbewerber AMD hat auf der RX Vega 56 auch acht Gigabyte Grafikspeicher verbaut. Noch ein paar Wörter zu unserem Testmuster, der KFA2 GeForce GTX 1660 [1-Click OC]. Diese bietet eine hochwertige Verarbeitung, ein ordentliches Overclocking-Potenzial und ein gewohnt gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis. Das Kühlkonzept ist erst unter Volllast leicht hörbar.

Leistung
8
Technik
9
Kühlung
9
Verbrauch
10
Verarbeitung
10
Ausstattung
8
Overclocking
8
Preis
9

9

Pro
  • saubere und hochwertige Verarbeitung
  • ordentliche Performance
  • ausreichend Anschlussmöglichkeiten
  • PhysX, DirectX 12
  • effektive Kühlung (inkl. Semipassiv-Funktion)
  • ordentliches Overclocking möglich
  • Leistungsaufnahme
  • fairer Preis
Contra
  • nur sechs Gigabyte Grafikspeicher
  • Lüfter unter Last leicht hörbar

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