Verarbeitung & Technik

Verarbeitung
Unser Testmuster kommt in einem stabilen Karton bei uns in der Redaktion an. Das Headset wurde -fast- komplett aus Kunststoff gefertigt und punktet mit einem wuchtigen Design. Bei der neuen Farbgebung setzt der Hersteller in erster Linie auf Weiß und Schwarz. Wer genau hinsieht kann auch kleine Anteile von Kupfer erkennen. Die seitlichen Platten aus Kupfer kann man gegen weiße Modelle austauschen. Die Verarbeitung macht einen überaus robusten Eindruck, auch an den Gelenken und Scharnieren, die dafür sorgen, dass die Ohrmuscheln um bis zu etwa 45 Grad gedreht werden können. Das recht hohe Gewicht von 395 Gramm wird durch die breite und gut gepolsterte Auflagefläche des Kopfbands hervorragend abgefangen. Ebenfalls vorbildlich: EPOS hat einen eigens entwickelten Schiebemechanismus am Kopfband integriert, mit dem der seitliche Anpressdruck reguliert werden kann. Die Ohrpolster sind angenehm dick, mit Kunstleder umhüllt und verfügen über weiche, wildlederähnliche Auflageflächen. Das Mikrofon befindet sich auf der linken Seite, ist nicht abnehmbar und wird durchs Hochklappen deaktiviert. Im Lieferumfang sind zwei textilummantelte und flexible Audiokabel enthalten: 1x 2x-3.5-mm-Klinke (2.5 Meter; für PC) und 1x 1x-3.5 mm-4polig-Klinke (1.5 Meter; für Konsolen und mobile Endgeräte). Auf eine Beleuchtung hat der Hersteller verzichtet. Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen.
Technik
Die Lautsprecher befinden sich in geschlossenen Gehäusen, welche gut isoliert sind, um Außengeräusche in einem hohen Maß zu dämpfen. Als Kopfhörer eingesetzt, bietet dies zugleich den Vorteil, auch die Umgebung selbst bei lautem Musikgenuss nicht zu belästigen. Für die Wiedergabe sorgen Neodym-Magnete mit 50-mm-Durchmesser. Der Frequenzbereich deckt das menschliche Hörvermögen mit 10 Hz bis 30 KHz ab. Die Impedanz beträgt 28 Ohm. Das Mikrofon arbeitet in einem Frequenzbereich von 10 bis 18.000 Hz.

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