Laut EA-CEO Andrew Wilson musste sich der Publisher von 350 Mitarbeitern trennen. Das entspricht rund 4 Prozent des rund 9.000 Mitarbeiter starken Unternehmens. Grund seien die Herausforderungen der Zukunft, denen man sich so besser stellen könne.
Das erklärte Wilson in einem Update auf der offiziellen Webseite. Aus dem Text geht hervor, dass vor allem die Abteilungen für Marketing und Publishing sowie die internationalen Büros in Japan und Russland von den Strellenstreichungen betroffen sind. Das sei eine schwerer Entscheidung gewesen und man unternehme bei EA alles dafür, den entlassenen Mitarbeitern in dieser schweren Zeit zu helfen.
Wie ein Sprecher von EA gegenüber Kotaku bestätigt haben soll, bemühe man sich, andere Stellen im Unternehmen für die Betroffenen zu finden. Ist das unmöglich, erhalten sie eine Abfindung und weitere Unterstützung.

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