Corsair Gaming M65 RGB Elite - Test/Review
Corsair bringt mit der „M65 RGB Elite“ eine überarbeitete Version der beliebten M65 RGB Maus auf den Markt. Was der Nager im (Gamer)Alltag leistet, könnt ihr in unserem ausführlichen Testbericht nachlesen!
Von Christoph Miklos am 02.03.2019 - 05:29 Uhr

Fakten

Hersteller

Corsair

Release

Januar 2019

Produkt

Maus

Preis

ab 67,16 Euro

Webseite

Media (10)

Verarbeitung & Technik

Verarbeitung
Der Corsair Nager misst 72x39x117mm (BxHxT) und kommt mit einer schwarzen Beschichtung daher. Das Grundgerüst der Maus besteht aus Metall - der Rest aus robustem Kunststoff. Form, Verarbeitung und Oberflächengestaltung sind hochwertig. Zur Eingabe stehen acht Tasten (inklusive Zwei-Wege-Mausrad) zur Verfügung, die allesamt frei programmierbar sind. Laut Hersteller haben die Omron-Schalter (Omron D2FC-F-K) unter den Haupttasten eine Lebensdauer von 50 Millionen Klicks. Die M65 RGB Elite bringt knapp 97 Gramm (ohne Gewichte) auf die Waage. Zusätzliche drei 4,5-Gramm-Gewichte an der Unterseite können schnell hinzugefügt oder entfernt werden. Fünf Teflonfüßchen sorgen für eine hohe Gleitfähigkeit. Das stoffummantelte und flexible Datenkabel misst ausreichend lange 1.8 Meter. Für optische Akzente sorgt die anpassbare Zwei-Zonen-RGB-Beleuchtung (Logo und Mausrad; anpassbar in der Software). Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen. Technik und Software
Der verbaute PixArt PMW 3391 Sensor bietet eine Maximalauflösung von satten 18.000 DPI. Damit wird selbst eine Wegstrecke von über acht Metern in der Sekunde noch präzise erfasst, in entsprechende Bewegungssignale umwandelt und via USB-Anschluss an den PC transferiert. Die Maus kann bis zu 50 G beschleunigen, die Abtastrate beträgt zeitgemäße 1.000 Hz (auch möglich: 500, 250 oder 125 Hz). Eine sehr interessante Lösung ist der Präzisionszielmodus (Button unter den Daumentasten). Damit wird die Empfindlichkeit reduziert, um das Ziel präziser anvisieren zu können. Dies erfolgt unabhängig von der auch regulär verstellbaren Auflösung, welche in fünf selbst definierbaren Stufen wählbar ist (1 bis 18.000 DPI) - jedoch nur nacheinander und damit weniger schnell als die direkt anwählbare und ebenfalls selbst bestimmbare Auflösung im Präzisionsmodus. In der übersichtlichen Software lassen sich noch weitere Einstellungen vornehmen: Angle Snapping (Ein/Aus) und Qualitätsscan der aktuellen Mausunterlage. Auch lassen sich sehr einfach Makros und Profile erstellen. Die Beleuchtung (Mausrad und Logo) lässt sich ebenfalls in der Software anpassen (diverse Modi und RGB-Farbraum). Auf dem internen Speicher lassen sich drei Profile abspeichern. Unser Testmuster wurde automatisch unter Windows 7, 8.1 und 10 erkannt. Für den maximalen Funktionsumfang empfehlen wir die Installation der hauseigenen Corsair iCUE Software.

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