Der Datenmissbrauch im World Wide Web ist ein äußerst sensibles sowie populäres Thema, mit welchem viele Menschen tatsächlich tagtäglich zu kämpfen haben. Letztendlich muss es allerdings gar nicht so weit kommen, denn schon Kleinigkeiten können auf unseriöse Machenschaften der Websitebetreiber hindeuten. Doch auf was sollte man genauer achten?
Das Internet ist bereits seit Jahren fester Bestandteil des Alltags vom Großteil der weltweiten Bevölkerung. Doch mit der aufkommenden Popularität des Internets stieg selbstverständlich auch die Anzahl derjeniger, die eben jenes ausnutzen und so leicht an wichtige Daten wie Bankzugangsdaten oder ähnlich brisante Informationen herankommen wollen. Auf diese Art und Weise gelangen sensible Informationen schnell in die falschen Hände, Probleme können auftreten.
Zwar wird der Datenschutz stets verbessert, doch es werden weiterhin jeden Tag etliche Daten für missbräuchliche Zwecke zunächst abgegriffen und anschließend weiterverarbeitet. So gaben bei einer Umfrage zum Datenmissbrauch stolze 34 Prozent an, dass sie bereits aktiv mit Datenmissbrauch im Internet in Kontakt gekommen sind. Eine Zahl, die auf den ersten Blick erstmal beängstigend wirkt, doch letztendlich kann jeder selbst die Seriosität einer Website anhand so einiger Faktoren relativ schnell überprüfen.
Augen auf bei Registrierungsaufforderungen
Einer der ersten Schritte zur Überprüfung der Seriosität einer Website ist oft bereits ein Blick ins Impressum oder zu den Kontaktmöglichkeiten. Sieht dies amateurhaft aus oder fehlt gänzlich, sollte man definitiv die Finger von dieser Seite lassen. Auch wenn sich unter den Kontaktmöglichkeiten eine Freemail-Adresse wie beispielsweise web.de oder yahoo.com befindet, deutet dies nicht unbedingt auf die allergrößte Seriosität hin.
Doch auf manchen Websites bemerkt man bereits auf der Homepage so manche Kleinigkeiten wie unter anderem Rechtschreibfehler oder völlig unlogische Satzkonstruktionen, auch in solch einem Fall schreit dies nicht nach der allergrößten Seriosität. Zudem sollten die Alarmglocken in jedem Fall schrillen, wenn man zur Eingabe persönlicher Daten aufgefordert wird, um fortfahren zu können. Ein solches Verhalten findet man bei seriösen Websites oder Unternehmen definitiv nicht vor, ebenso wenig angeblich kostenlose Dienste, für deren Nutzung man sich lediglich kostenfrei registrieren soll. Von solchen Mustern sollte man stets Abstand nehmen und diese Seiten meiden.
PayPal und Klarna stehen für hohe Sicherheit
Nahezu jeder hat mittlerweile sicherlich mindestens einmal im Internet Produkte bestellt und über eben jenes auch bezahlt. Die Entwicklung geht tatsächlich auch immer mehr dahin, dass dies Standard wird, doch in diesem Fall sollte man sich die jeweilige Website noch viel genauer anschauen, bevor man mit dem Online-Shopping beginnt. So sollten neben der klassischen Visa- oder Mastercard-Zahlung definitiv noch weitere Zahlungsmethoden für den Kunden verfügbar sein. PayPal beispielsweise wäre sehr empfehlenswert und ist in Deutschland überaus beliebt, da hier der sogenannte Käufer- und Verkäuferschutz angeboten wird. Durch diesen ist man vor Betrug und Datenmissbrauch geschützt.
Im Bereich des Gamblings könnte dies allerdings schnell zu Problemen kommen, denn Wettanbieter mit PayPal werden immer weniger, da sich PayPal aus diesem Geschäft ein wenig zurückgezogen hat. Somit bieten nur noch einige wenige Anbieter diese Zahlungsmethode an.
Von dieser Entwicklung profitieren tut aber das schwedische Unternehmen Klarna. Nach der Übernahme der Sofort GmbH im Jahr 2014 steht man für einen reibungslosen Bezahlvorgang im Internet, weswegen Klarna / Sofort für viele Wettanbieter auch so interessant ist. Diese sind bekanntermaßen auf der Suche nach genau solchen Zahlungsmöglichkeiten, um diesen gesamten Vorgang den Kunden so angenehm und leicht wie möglich gestalten zu können. Klarna gilt deswegen als der legitime Nachfolger von PayPal im Gambling und überzeugt vor allem auch durch eine große Sicherheit.
Bei Wettanbietern auf Lizenz achten
Das Thema Sicherheit und Seriosität spielt im Gambling und besonders in Bezug auf Wettanbieter ohnehin eine große Rolle. Bevor man sich Hals über Kopf bei einem Anbieter ein Konto erstellt und Geld einzahlt, sollte man sich stets genauer über diese informieren. Der Grund dafür ist, dass sich durch die positive Entwicklung dieser Branche mittlerweile etliche unseriöse Anbieter auf dem Markt tummeln und so die persönlichen Daten in großer Gefahr sind.
Überprüfen kann man aber auch Wettanbieter relativ schnell anhand einfacher Faktoren. Zum einen sollte man auch in diesem Fall das bereits erwähnte Impressum sowie die Kontaktmöglichkeiten überprüfen, zum anderen benötigen Buchmacher eine zugelassene und somit anerkannte Lizenz für ihre Arbeit. Verfügt ein Wettanbieter also über eine Lizenz aus Curacao, Gibraltar oder Malta, so ist dieser definitiv als seriös einzustufen.
Insgesamt gesehen ist es in Bezug auf Wettanbieter eigentlich ohnehin immer von Vorteil, sich auf seriösen Portalen einen Wettanbieter Vergleich oder ähnliches anzuschauen, um sich abzusichern, denn in diesen befinden sich ausschließlich qualitative hochwertige Anbieter, selbstverständlich alle mit der notwendigen Seriosität ausgestattet.

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