Es gab bereits einige Gerüchte, doch jetzt macht es Konami offiziell: PES ist ab sofort Free2Play. Und nicht nur das, die Serie heißt auch nicht mehr PES. Der bisherige Namenszusatz eFootball ist ab sofort der Titel der Fußballsimulation.
Pro Evolution Soccer aka PES aka eFootball PES (aka Winning Eleven) heißt jetzt nur noch eFootball.
Konamis hauseigene Fox-Engine hat ausgedient, und eFootball basiert auf der Unreal Engine 4. Hierdurch soll eine einzige Version für alle Plattformen möglich gemacht werden. PES Mobile ist also ebenfalls passé.
Ähnlich wie EA mit HyperMotion in FIFA 22, bietet auch eFootball eine neue Bewegungstechnologie. Motion Matching soll vier Mal so viele Animationen möglich machen und so flüssigere Spielzüge ermöglichen.


in genaues Release-Datum gibt es noch nicht, aber eFootball soll im Frühherbst für PS5, PS4, Xbox Series X/S, Xbox One und PC kommen. Später sollen noch Versionen für Android und iOS folgen. Crossplay ist geplant, in vollem Umfang aber erst ab Winter
eFootball ist Free2Play, das heißt ihr braucht keinen Cent um das Spiel herunterzuladen und zu starten. Zudem ist der Titel digital-only, Kopien auf Datenträgern gibt es also nicht mehr.
Gerade bei einer jährlich erscheinenden Fußballsimulation, bei der sich häufig nur Kleinigkeiten ändern und Kader erneuert werden, kann das durchaus Sinn ergeben. Anstatt alle zwölf Monate eine Vollversion auf den Markt zu schmeißen, ist eFootball eine Plattform, die regelmäßig kostenlose Updates erhält.
Zu Beginn könnt ihr wohl nur Freundschaftsspiele mit insgesamt neun Vereinen austragen, darunter der FC Bayern München, Juventus Turin und der FC Barcelona.
Im Herbstverlauf sollen dann zwei weitere Spielmodi folgen: Online-Leagues und "Team Building Mode". Bei Letzterem könnte es sich um den Karrieremodus handeln. Zudem gibt es einen Battle Pass, der vermutlich auch eine Bezahlversion haben wird. Wie und wann neue Mannschaften hinzugefügt werden, ist bisher nicht bekannt.

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