Der Respekt vor der Natur zeigt sich fast nirgends deutlicher, wenn die Rede von Haien ist. Die Urangst vor den Jägern der Meere sitzt tief und löst bei vielen Wasserratten wohliges Gruseln aus. Wer lieber auf dem Trockenen sitzen will und dennoch etwas Nervenkitzel erleben möchte, sollte sich das Game „Depth: Sharks vs. Men“ vornehmen.
Mit dem Blockbuster „The Meg“ holte Warner Bros. im Sommer 2018 einen unterhaltsamen Riesenhai auf die Leinwand. Der Erfolg und die Planungen für einen zweiten Teil machen deutlich, dass das Publikum von den Meereswesen begeistert ist. Auch in anderen Formaten wie Slot-Games wissen die flinken Räuber zu überzeugen. Im https://burancasino.com/de/ wartet „Razor Shark“ auf die User, die auf fünf Walzen in die Tiefen der Meere geführt werden. Zwischen kleineren Fischen, maritimen Symbolen und Ziffern verteidigt der Hai seine Beute, die bei der richtigen Walzenkombination zum Vorschein kommt.
Im Escape-Room-Spiel „Submarine“ wird der Schrecken der Meere nur angedeutet. In der Version für den heimischen Küchentisch werden die Spieler zur Mannschaft eines U-Boots, das von einer unbekannten Macht attackiert wird. Ein Hai? Oder nur ein technischer Fehler? In weniger als 60 Minuten gilt es das Rätsel zu lösen.
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Blutrausch per Mausklick
Das Game „Depth: Sharks vs. Men“ führt die erfolgreiche Thematik aus Spannung und Abenteuer fort. Anders als das bekannte Computerspiel „Maneater“, welches Kritiker wie https://www.4players.de/ nur bedingt überzeugt hat, setzt „Depth: Sharks vs. Men“ auf verschiedene Perspektiven und mehr Möglichkeiten. Während in „Maneater“ nur der Hai durch die Wellen jagt, kann im Spiel von Ravenscourt die Wahl zwischen Taucher oder Hai getroffen werden. Das Game bezeichnet sich als Shooter, doch bei genauerem Hinsehen, erweist sich dieser Titel als Mogelpackung. Als Taucher geht man mit seiner Gruppe auf Tauchgang, um einen alten Schatz zu bergen. Dieser wird jedoch von Haien bewacht, die sich in den trüben Gewässern leise den Menschen nähern. Wer den Kampf verliert, stirbt auf dem Meeresboden und muss die Mission erneut beginnen.
Schlechte Sicht und wenig Sonne erschweren es, die sich nähernden Raubfische rechtzeitig zu sehen. Wie gut, dass der eigene Herzschlag als Warnung funktioniert. Nähert sich der Hai außerhalb des Sichtfeldes, beginnt der Puls anzusteigen und das Pochen des eigenen Herzschlages warnt den Spieler. Besonders zu Beginn des Spieles ist es die einzige Möglichkeit, sein Überleben zu sichern. Erst im Laufe des Games kommen neue Waffen und erlernte Skills hinzu.
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Perspektivenwechsel
Wer lieber auf die Suche nach Tauchern gehen will, der nimmt die Rolle des Hais ein. Langsam und still muss sich an die Beute herangepirscht werden, die mit einem Biss unschädlich gemacht werden soll. Wehren sich die Taucher zu stark, können sie entkommen oder mit einem Messer Schaden zufügen. Je schneller die Maus, mit der der Hai gesteuert wird, geschüttelt wird, umso schneller verlieren die Taucher im Maul des Hais ihren Überlebenswillen.
Das Ziel des Games: Wer länger überlebt, hat gewonnen. Eine simple Strategie, die sich nach wenigen Runden etwas ermüdet, aber für einen kurzen Gamingstopp lohnt sich das Spiel in jedem Fall. Die Furcht und die realistische Simulation hat die USK dazu gebracht, dem Spiel eine Freigabe ab 18 Jahren zu geben. Mit der Realität hat das Spiel wenig zu tun: Laut https://www.aachener-zeitung.de sollten Fischer die Meerestiere aufgrund des Artensterbens eher beschützen als töten.

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