Displayspezialist und Weltmarktführer für Gaming-Monitore AOC baut seine Partnerschaft mit dem Gaming-Giganten Red Bull weiter aus und unterstützt ab sofort auch dessen Simracing-Sparte Red Bull Racing Esports.
Exzellente Fahrqualitäten, Reaktionsvermögen und Fitness sind das eine. Aber ohne die richtige Hardware geht im eSport gar nichts. AOC stellt daher den Rennfahrern von Red Bull Racing eine Reihe erstklassiger Monitore zur Verfügung, damit sie sich auf ihre Wettkämpfe optimal vorbereiten können. So wurde zum Beispiel die Red Bull Racing Erena in Milton Keynes, Großbritannien, komplett mit Hochleistungsmonitoren, wie dem AOC AGON AG273QZ oder dem Curved-Modell AOC AGON AG273QCX, ausgestattet. Im Gegenzug profitiert AOC von dem Know-how und dem Feedback der Gamer für die Entwicklung immer leistungsstärkerer Simracer-Displays und den weiteren Ausbau seines umfassenden Portfolios.
AOC arbeitet bereits seit langem mit Red Bull zusammen und stellt bei diversen Turnieren Gaming-Monitore in Spielen wie League of Legends und Counter-Strike: Global Offensive zur Verfügung. Jetzt freuen sich die Macher und Entwickler von AOC auf die Herausforderungen des Simracings.
Zur Mannschaft von Red Bull Racing Esports gehören einige der besten Gamer der Welt. Zwei Jahre in Folge gewannen sie die Team-Meisterschaft in der F1 Esports Pro Series. Darüber hinaus wurde der Spitzenfahrer Sebastian Job 2020 zum iRacing-Weltmeister gekrönt, nachdem er den Porsche TAG Heuer Esports Supercup-Titel gewann, während das Forza-Team den LeMans-Esports-Titel mit nach Hause nahm.
Beim Simracing kommt es neben dem Geschick der Fahrer besonders auf die Leistungsfähigkeit der Monitore an. Sie müssen einen perfekten Überblick über die Rennstrecke bieten, damit die Fahrer ihre Gegner stets im Blick behalten. Außerdem kommt es hier auf superschnelle Darstellungen an, denn in der Welt des eSports zählt jede Millisekunde. Dabei ist die optimale Hardware für die einzelnen Disziplinen immer eine andere. Das Red Bull Racing Esports iRacing-Team beispielsweise bevorzugt ein Triple- oder Quad-Screen-Setup. Die F1-Division dagegen benötigt einen einzelnen Flachbildschirm und die V10-R-Fahrer bevorzugen einen einzelnen Curved-Widescreen-Monitor.

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