Panache Digital Games und der renommierte Spieleentwickler Patrice Désilets haben die erste Episode der neuen Entwickler-Tagebuchreihe „Behind the Shadows“ veröffentlicht.
Von Christoph Miklos am 15.06.2026 - 18:50 Uhr
- Quelle: Pressemitteilung
Panache Digital Games und der renommierte Spieleentwickler Patrice Désilets haben die erste Episode der neuen Entwickler-Tagebuchreihe „Behind the Shadows“ veröffentlicht. Die Videoserie widmet sich der Entstehung des kommenden Action-Adventures 1666: Amsterdam.
Die erste Ausgabe trägt den Titel „The Vision: The Real City That Became a Myth“ und gewährt einen Blick hinter die kreative Vision des Projekts. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie das Entwicklerteam die historischen Straßen von Amsterdam in eine Spielwelt voller Geheimnisse, Aberglauben und verborgener Wahrheiten verwandelt hat.
Das Entwickler-Tagebuch zeigt außerdem, dass das gesamte Studio im Jahr 2024 nach Amsterdam reiste, um die Stadt aus erster Hand zu erforschen. Dabei wurden Straßen, Grachten, Architektur, Geräuschkulissen und die allgemeine Atmosphäre vor Ort studiert. Statt sich ausschließlich auf historische Quellen zu verlassen, wollte das Team die Größe, den Rhythmus und den Charakter der Stadt selbst erleben.
Darüber hinaus werden erste Details zu den Erkundungsmechaniken von 1666: Amsterdam vorgestellt. Spieler sollen Gebäude betreten, über Dächer klettern und gemeinsam mit einer Katzenbegleiterin die Stadt erkunden können. Dadurch sollen zahlreiche Möglichkeiten für Entdeckungen und individuelle Herangehensweisen entstehen.
Gedreht wurde die erste Folge im historischen Château Ramezay in der Altstadt von Montreal. Das Video bildet den Auftakt einer fortlaufenden Reihe, die künftig regelmäßig neue Einblicke in die Entwicklung von 1666: Amsterdam liefern soll.
Christoph Miklos ist nicht nur der „Papa“ von Game-/Hardwarezoom, sondern seit 1998 Technik- und Spiele-Journalist. In seiner Freizeit liest er DC-Comics (BATMAN!), spielt leidenschaftlich gerne World of Warcraft und schaut gerne Star Trek Serien.
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