Gwent und die Regeln

Gwent, das Kartenspiel zu The Witcher 3 aus dem Hause CD Project Red, hat es schon vor einiger Zeit geschafft, uns in seinen Bann zu ziehen. Wieso wir erst jetzt ein Beta-Review dazu schreiben und was Gwent besser oder schlechter macht als die Konkurrenz, das erfahrt ihr natürlich im Test!
Gwent und die Regeln
Wer Gwent und die Regeln schon kennt, darf gleich auf Seite 2 anfangen zu lesen.
Gwent hat, auch wenn es sich eigentlich noch in der Open Beta befindet, bereits jetzt einen weiten Weg zurückgelegt. Angefangen als Kartenspiel in Witcher 3 war die Entwicklung, die es durchmachen musste, um zu einem konkurrenzfähigem OnlineCG zu werden, enorm. Alte Karten sind verschwunden, neue Karten kamen hinzu, endlose Änderungen am Balancing und natürlich wichtige Limitierung wurden eingefügt, um das oben erwähnte Balancing zu gewährleisten.
Aber kommen wir erst zu den groben Regeln. Gwent spielt man Bo3, also wer zwei von drei Runden gewinnt, gewinnt das Spiel. Ein Deck besteht aus mindestens 25 Karten, mindestens 15 Bronze, also die niedrigste Wertigkeit, maximal sechs Silberkarten und maximal vier Goldkarten. Diese Limitierungen sind wichtig, weil Gold- und Silberkarten oftmals enorme Effekte haben, wie zum Beispiel das Schwächen mehrerer Gegnerkarten oder das Ausdünnen des eigenen Decks. Gerade diese Begrenzungen machen das Ganze aber interessant, denn sie geben euch die Wahl, ob ihr euer Deck auf Goldkarten, oder auf bedeutend häufiger vorkommende Bronzekarten, auslegt.
Interessant hierbei sind die verschiedenen Fraktionen und dass jede jener Fraktionen eigene Mechaniken hat. Skellige wirft eigene Karten ab und belebt sie wieder, Northern Realms ruft Verstärkung aus dem Deck, Monster verschlingen die eigenen Kreaturen um stärker zu werden. Nilfgaard wiederum hat Spione und kann Karten in der Hand aufdecken und Scoia’Thel verschiebt seine Einheiten und kann Kreaturen verdeckt legen.

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