Nun meldet sich Patrick Stewart alias Jean-Luc Picard zur kommenden Picard-Serie zu Wort.
In einem Interview mit Yahoo zeigt sich der britische Schauspieler begeistert von der Story und der neuen Serie. Darüber hinaus erklärt er, dass die 10 Folgen der ersten Staffel eine zusammenhängende Geschichte erzählt und sich wie ein 10-stündiger Film anfühlt. Gleichzeitig betont er, dass wir Picard nicht in der Welt wiederfinden, in der wir ihn am Ende von Star Trek: Nemesis zurückgelassen haben.
Bisher ist lediglich bekannt, dass die Serie im Jahr 2399 angesiedelt ist, also rund 20 Jahre nach Jean-Luc Picards letztem Auftritt als Captain der USS Enterprise im Kinofilm Star Trek: Nemesis, nach dem Serien-Ende von TNG. Demnach habe sich Picards Leben in der neuen Serie nach der Zerstörung des romulanischen Heimatplaneten „radikal verändert“. So sei Jean-Luc Picard auch kein Captain der Sternenflotte mehr, denn diese Phase seiner Karriere habe er hinter sich gelassen.

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