Nachdem sich die Gerüchte zu NVIDIAs neuen Ampere-Grafikkarten zuletzt auf Profi-Modelle konzentriert haben, geraten jetzt auch mögliche Spieler-GPUs in den Fokus.
Wie Wccftech berichtet, sind bei Twitter entsprechende Angaben aufgetaucht. Sollten sie stimmen, steigt die Leistung mit dem neuen Spitzenmodell um 40 Prozent an. Der Videospeicher wächst überschaubar von 11 auf 12 GB.
Die Anzahl der Shader-Einheiten steigt demnach um etwa 24 Prozent. Das zusätzliche Leistungsplus könnte über höhere Taktraten und die (leicht) gestiegene Speicherbandbreite und/oder durch Optimierungen der Architektur beziehungsweise der Shader-Performance realisiert werden.

Angeblich sollen die RTX 3000 Karten bereits im Q2 2020 in den Handel kommen.

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