Schon die ersten Filmkritiken verhießen nichts Gutes und nun bestätigen die Kinokassen, dass Men in Black: International einen enttäuschenden Start hinlegt. Mit gerade einmal 28,5 Millionen Dollar Einnahmen in den US-Kinos bleibt das neue MiB-Team mit Chris Hemsworth und Tessa Thompson hinter den Erwartungen des Studios zurück.
Im direkten Vergleich mit der populären MiB-Trilogie mit Will Smith und Tommy Lee Jones spielte der neue Film am Startwochenende nur knapp über die Hälfte der Vorgängerfilme ein. Während der erste Men in Black aus dem Jahr 1997 am ersten Wochenende auf 51 Mio. Dollar kommt, und auch die beiden Nachfolgefilme MiB 2 (52 Mio. $) und MiB 3 (54 Mio. $) ähnlich erfolgreich waren, fällt der neue Teil der Reihe nun deutlich zurück.

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