Aktuelle Intel-Prozessoren sind trotz leichter Preissenkungen in den letzten Wochen immer noch vergleichsweise teuer, vermutlich auch aufgrund gewisser Lieferengpässe.
Das spielt Konkurrent AMD in die Karten, wobei die bald erscheinenden Ryzen-3000-CPUs den Druck auf Intel weiter erhöhen dürften.
Der Wechsel auf einen neuen Fertigungsprozess gestaltet sich für Intel gleichzeitig schwieriger als gedacht, so dass eine Antwort in Form von neuer Hardware vorerst nicht zu erwarten ist. Bleibt noch die Stellschraube Preis.
Wie Computerbase unter Berufung auf einen Bericht von Digitimes meldet, sollen Intel nun Preissenkungen im Bereich zwischen 10 und 15 Prozent für die eigenen Prozessoren planen. Ob diese Senkungen auch im Handel für den Endkunden so ankommen werden, bleibt allerdings abzuwarten.

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