In einem vierteljährlichen Blog äußert sich Blizzard immer wieder mal zum Entwicklungsstand von Diablo 4.
In der aktuellen Ausgabe dreht sich alles um das Skillsystem, das auf Basis des Fan-Feedbacks offenbar massiv umgekrempelt wurde. Das soll unter anderem dafür sorgen, dass die Stärke der Charaktere weniger von Items als mehr von Charakter-Builds abhängen soll, ohne dass die Auswirkungen der angelegten Gegenstände aber zu gering wird.
Das Skill- und Talentsystem sieht nun tatsächlich wie ein Baum aus. Im oberen Bereich gebt ihr Skillpunkte aus, die ihr durch das Leveln erlangt. Dazu gehören Skills und erweiterte Funktionen. Zudem werden dadurch passive Punkte freigeschaltet, die ihr in der unteren Sektion ausgeben könnt. Die Verzweigungen des Skilltrees sollen dafür sorgen, dass ihr euch in bestimmten Bereichen spezialisieren könnt, sodass Builds eine größere Rolle spielen. Es wird nicht möglich sein, alle Skills des Skilltree freizuschalten, sondern lediglich 30-40 Prozent. Des weiteren wird in dem Eintrag das neue Verzauberungssystem der Sorceress vorgestellt, das klassenspezifische Mechaniken und weitere Möglichkeiten zur Spezialisierung bieten soll. Auch am Fortschrittssystem fürs Endgame wird weiter gefeilt.

Kommentar schreiben