Einleitung & Datenblatt

Einleitung
Bereits auf der diesjährigen gamescom in Köln hat Toshiba seine neuste Client-SATA-SSD mit „OCZ DNA“ vorgestellt. Die TR200 gibt es wahlweise mit 240, 480 und 960 Gigabyte und wird mit dem neuen BiCS3-3D-NAND bestückt. Die SSD-Serie richtet sich vor allem an Einsteiger und SSD-Upgrader. Wir haben die Toshiba TR200 480GB auf den Prüfstand geschickt. Über Toshiba
Die Toshiba Corporation wurde 1875 gegründet und umfasst heute ein globales Netzwerk aus mehr als 590 Unternehmen mit 206.000 Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von über 61 Milliarden US-Dollar (31.03.2013). Sie ist ein global agierender Konzern, der auf eine mehr als 135 Jahre währende Geschichte zurückblicken kann.
Datenblatt
• Form Factor: 2.5” • Capacity: 240GB, 480GB, 960GB • NAND: 64-layer 3D BiCS TLC • Controller: Toshiba TC58NC1010 • Performance • Sequential Read: Up to 550MB/s • Sequential Write: Up to 525MB/s • Random Read: Up to 80,000KiB IOPS • Random Write: Up to 87,000KiB IOPS • Endurance • TBW : 60 ~ 240 • MTBF: 1.5 million hours • Power • DEVSLP (max.): Up to 10 mW • Active: 1.6W (960GB) • Warranty: 3-year
Preis: 149,90 Euro (Stand: 11.10.2017)
Testplattform
• Mainboard: ASUS ROG Rampage V Extreme • Prozessor: Intel Core i7-5960X Extreme Edition @ 8x 4.0 GHz • Arbeitsspeicher: Corsair Vengeance LPX DIMM Kit 16GB, DDR4-2800 • Grafikkarte: 2x EVGA GeForce GTX 980 SLI • Prozessorkühler: EKL Alpenföhn K2 • Netzteil: Seasonic Snow Silent 1050W • Soundkarte: Creative Sound Blaster Z • Gehäuse: Corsair Graphite Series 760T • Laufwerke: Samsung Blu-ray DVD-/RW • Betriebssystem: Windows 10 Home 64-Bit • Peripherie: Razer DeathAdder Chroma, Razer BlackWidow Ultimate Chroma und Astro Gaming A40 Headset • Monitor: ASUS MG279Q • Zimmertemperatur: ca. 21°C

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