Bunte SiFi-Action

Der Entwickler Housemarque konnte mit dem PS4-Shoot-'em-up Resogun massig Spieler überzeugen. Mit dem neusten Werk, Nex Machina, können nun auch PC-Spieler Spaß haben - oder auch nicht. Wir haben das flotte Geballer getestet.
Flottes und bekanntes Gameplay
Nex Machina setzt auf bewährte Kost: aus einer schrägen Vogelperspektive steuert man einen Kämpfer mittels Stick (oder Maus und Tastatur) und ballert auf anrückende Feinde. Natürlich kann/muss man gegnerischen Geschossen ausweichen. Per mächtiger Zweitwaffe (Laser, Raketenwerfer), die über begrenzte Munition verfügt, teilt man zusätzlichen Schaden aus. Im Arcade-Modus warten fünf Levels -darunter Wald, Feuer und Eis- darauf gemeistert zu werden. Sind alle Gegner besiegt, rast man automatisch ins nächste Gebiet. Am Ende jeder Stage gibt es einen fiesen Bossgegner, der in mehreren Phasen besiegt werden muss. Weitere Modi sind Arena und Einzelne Welt. Alternativ kann man das Spiel auch im lokalen Koop-Modus mit einem guten Freund bestreiten. Einen Online-Koop-Modus gibt es leider nicht. Gespielt wird in einem von vier Schwierigkeitsgraden: Auf niedrigster Stufe verfügt man über unbegrenzte Continues. Steigert man den Anspruch, werden unter anderem Bildschirmleben begrenzt und Gegner stärker. Hübsch und laut
Nex Machina spielt sich nur sehr gut, sondern punktet auch mit einer hübschen Optik. Eine passende Hardware vorausgesetzt bekommt man scharfe Texturen und coole Effekte geboten. Für die Nutzung einer 4K-Auflösung mit maximalen Details wird eine GeForce GTX 1080 benötigt. Akustisch treiben flotte Elektroklänge an, dazwischen mischen sich Schussgeräusche und Alien-Geschrei.

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