Intel Core i7-7700K (Kaby Lake) - Test/Review
Vor knapp 17 Monaten auf der gamescom 2015 präsentierte Intel seine neue Prozessorgeneration „Skylake“.
Von Christoph Miklos am 05.01.2017 - 17:41 Uhr

Fakten

Hersteller

Intel

Release

03.01 2017

Produkt

Prozessor

Preis

ab 394,76 Euro

Webseite

Media (3)

Einleitung und Datenblatt

Einleitung
Vor knapp 17 Monaten auf der gamescom 2015 präsentierte Intel seine neue Prozessorgeneration „Skylake“. Schon einige Tage vor der CES 2017 konnte man bei einigen Händlern Modelle aus der Nachfolgerserie „Kaby Lake“ erwerben. Auch wir mussten für unseren Test einen Intel Core i7-7700K kaufen. Intel Deutschland konnte uns leider kein Testmuster zur Verfügung stellen. Die große Frage die sich nun stellt: Lohnt sich ein Umstieg von Skylake auf Kaby Lake?
Über Intel
Intel Corporation (Integrated electronics) ist ein US-amerikanischer Halbleiterhersteller mit Hauptsitz in Santa Clara, Kalifornien. Er wurde 1968 von Mitarbeitern des Unternehmens Fairchild Semiconductor gegründet. Intel ist vor allem für PC-Mikroprozessoren bekannt, bei denen das Unternehmen weltweit einen Marktanteil von ungefähr 80 % hält. Außerdem produziert Intel diverse weitere Arten von Mikrochips für Computer, zum Beispiel Chipsätze für Mainboards („Intel ICH“, „Intel GMA“), WLAN und Netzwerkkarten sowie Embedded CPUs und Flash-Speicher.
Datenblatt
• Typ: Quad-Core "Kaby Lake" • Basistakt: 4.20GHz • Turbotakt: 4.50GHz • TDP: 91W • Fertigung: 14nm • Interface: DMI 3.0, 8GT/s • L2-Cache: 4x 256kB • L3-Cache: 8MB shared • Stepping: B0 • Einführung: 2017/Q1 • IGP: Intel HD Graphics 630 • IGP-Shader: 192 (24 Execution Units) • IGP-Takt: 350-1150MHz • IGP-Interface: HDMI 1.4 + DisplayPort 1.2, max. 3 Displays • IGP-Rechenleistung: 442GFLOPS • PCIe 3.0 Lanes: 16x • Sockel: 1151, max. 1 CPU • Speicher max.: 64GB • Speichercontroller: Dual Channel PC4-19200U (DDR4-2400), unterstützt auch PC3L-12800U (DDR3L-1600) • Speicherbandbreite: 38.4GB/s • Features: SSE4.1, SSE4.2, AVX, AVX2, FMA3, SGX1, MPX, H.265 encode/decode, VP9 encode/decode, HDCP 2.2, Turbo Boost 2.0, Hyper-Threading, VT-x EPT, VT-d, Intel 64, My WiFi, Idle States, EIST, Thermal Monitoring, IPT, AES-NI, TSX-NI, Secure Key, XD Bit, Clear Video HD, InTru 3D, Wireless Display, Multiplikator frei wählbar
Preis: 400 Euro (Stand: 05.01.2017)
Testsystem
• Mainboard: Supermicro C7Z270-CG • Arbeitsspeicher: Corsair Vengeance LPX DIMM Kit 32GB, DDR4-2800 • Grafikkarte: EVGA GeForce GTX 1080 SC Gaming ACX 3.0 • Prozessorkühler: Alpenföhn Olymp • Netzteil: Seasonic Snow Silent 1050W • Soundkarte: Creative Sound Blaster Z • Festplatten: 2x OCZ Vector 180 960GB • Gehäuse: Corsair Graphite Series 760T • Laufwerke: Samsung Blu-ray DVD-/RW • Betriebssystem: Windows 10 Home 64-Bit • Peripherie: Razer DeathAdder Chroma, Razer BlackWidow Ultimate Chroma und Astro Gaming A40 Headset • Monitor: ASUS MG279Q • Zimmertemperatur: ca. 21°C

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