Verarbeitung und Technik

Verarbeitung
Die neue HyperX Maus kommt in einer stabilen Verpackung bei uns in der Redaktion an. Der Nager misst 71x42x128 mm (BxHxT) und eignet sich daher bestens für Personen mit mittelgroßen sowie großen Händen. Unser Testmuster bringt ohne Kabel 95 Gramm auf die Waage - das Gewicht lässt sich nicht anpassen. Die Pulsfire wurde aus robustem Kunststoff gefertigt. Form, Verarbeitung und Oberflächengestaltung sind hochwertig. Zur Eingabe stehen fünf Tasten zur Verfügung. Das Zwei-Wege-Mausrad ist natürlich auch als Taste nutzbar. Die Omron-Switches unter den Haupttasten sorgen für einen direkten und präzisen Tastenanschlag. Laut Hersteller haben die Tasten eine Lebensdauer von 10 Millionen Klicks. Zwei große Teflonfüßchen sorgen für eine hohe Gleitfähigkeit. Das flexible und stoffummantelte Datenkabel misst ausreichend lange 1,8 Meter. Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen. Das Mausrad und Logo leuchten dezent rot.
Technik
HyperX setzt auf den beliebten sowie bewährten PixArt PMW 3310 Sensor. Unser Testmuster bietet eine maximale Auflösung von bis zu 3.200 DPI. Die Auflösung kann mittels DPI-Schalter (unter dem Mausrad) verändert werden (3.200/1.600/800/400 DPI). Die aktuelle DPI-Stufe wird mittels unterschiedlichen Farben am DPI-Umschalter dargestellt. Die Weitergabe erfolgt via USB und einer Übertragungsrate von 1.000 Hz. Der Hersteller verzichtet bei der Maus auf eine Software. Demnach kann man keine Makros erstellen oder andere DPI-Stufen programmieren.

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